Visionäre 2018-05-27T20:49:55+00:00

Zitate – Aphorismen und Sinnessprüche: Visionäre

 

Anjezë Gonxha Bojaxhiu,

Ordensschwester und Missionarin
(* 26. August 1910 in Üsküb, Osmanisches Reich; † 5. September 1997 in Kalkutta)

Anfangs glaubte ich, bekehren zu müssen. Inzwischen habe ich gelernt, dass es meine Aufgabe ist zu lieben. Und die Liebe bekehrt, wen sie will.

Beten macht das Herz weit, bis es so groß ist, dass es Gottes Geschenk, nämlich ihn selbst, in sich aufnehmen kann.

Christus wird uns nicht fragen, wie viel wir geleistet haben, sondern mit wie viel Liebe wir unsere Taten vollbracht haben.

Das Gebet nützt der ganzen Welt, denn der Frieden beginnt zu Hause und in unseren eigenen Herzen. Wie können wir Frieden in die Welt bringen, wenn wir keinen Frieden in uns haben?

Das Gute, dass du heute tust, werden die Menschen morgen oft schon wieder vergessen haben. Tu weiterhin Gutes.

Deine Hilfe wird wirklich gebraucht, aber die Leute greifen dich vielleicht an, wenn du ihnen hilfst, hilf ihnen trotzdem.

Der einfache Weg! Die Frucht der Stille ist das Gebet. Die Frucht des Gebetes ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist das Dienen. Die Frucht des Dienens ist der Friede!

Der Glaube muss, um echt zu sein, gebende Liebe sein. Glaube und Liebe gehen zusammen.

Der Schmerz an sich ist nichts; aber der Schmerz, der an der Passion Christi teilnimmt, ist ein wunderbares, ja das schönste Geschenk und ein Beweis der Liebe, weil der Vater gezeigt hat, dass er die Welt liebt, als er seinen Sohn hingab.

Du kannst beten, während du arbeitest. Die Arbeit hält das Gebet nicht auf und das Gebet nicht die Arbeit.

Du wirst sehen – schlußendlich ist alles eine Sache zwischen dir und Gott. Nicht zwischen dir und Menschen.

Es geht nicht um das, was wir tun oder wie viel wir tun, sondern darum, wie viel Liebe wir in das Tun legen, in die Arbeit, die er uns anvertraut hat.

Es gibt viele Leute, die die großen Dinge tun können. Aber es gibt sehr wenig Leute, die die kleinen Dinge tun wollen.

Friede ist für mich eins sein mit Gott. Christus ist Gottes Friede… Ich habe ihm mein Leben gegeben und gesehen: Je mehr ich an ihn glaube, desto mehr verstehe ich – er ist der Friede.

Gott achtet nicht darauf, wie viel wir tun, sondern mit wie viel Liebe wir etwas tun.

Ich glaube, je weniger wir besitzen, umso mehr haben wir zu geben. Und je mehr wir besitzen, umso weniger können wir noch geben.

Ich kümmere mich nie um Menschenscharen, sondern nur um eine Person. Würde ich die Scharen ansehen, würde ich nie beginnen.

Ich nehme keine Auszeichnungen in meinem Namen an. Ich bin nichts.

Ich wäre eher bereit, mein Leben herzugeben als meinen Glauben.

Ich weiß, dass Gott nie mehr von mir verlangen wird, als ich ertragen kann. Ich würde mir nur wünschen, er würde mir nicht gar so viel zutrauen.

Lass nicht zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher geworden ist!

Menschen sind oft unberechenbar, unlogisch und selbstzentriert. Vergib ihnen einfach.

Mir ist lieber, dass ihr Fehler macht und freundlich seid, als dass ihr Wunder wirkt und unfreundlich seid.

Sich selbst geben ist besser als nur geben.

Viele versuchen, die Leere, die sie empfinden, mit Essen, Radio, Fernsehen und ständigen äußerlichen Aktivitäten zu füllen. Doch diese Leere kann nur durch Gott gefüllt werden.

Was du in jahrelanger Arbeit aufgebaut hast, können Menschen über Nacht zerstören. Bau weiter auf.

Wenn du Menschen verurteilst, hast du keine Zeit, sie zu lieben.

Wenn du weißt wie sehr Gott dich liebt, dann kannst du nur leben, indem du diese Liebe ausstrahlst.

Wenn ihr entmutigt seid, ist das ein Zeichen, dass ihr hochmütig seid; es zeigt, dass ihr zu viel Vertrauen in euch selbst habt.

Wie war es in der Urkirche? Woran haben die anderen die wahren Christen erkannt? Erkannt haben sie die Christen daran, dass sie die Liebe sahen, mit der sie einander zugetan waren.

Wollt ihr etwas Schönes für Gott tun? Es gibt einen Menschen, der euch braucht. Das ist eure Chance.

Verbreite Liebe, wo immer Du auch hingehst: Zuerst in Deinem eigenen Haus. Gib Deinen Kindern Liebe, Deiner Frau oder Deinem Mann, Deinem Nachbarn von gegenüber …

Laß nie jemanden zu Dir kommen, ohne ihn besser fühlend und glücklicher seiend wieder gehen zu lassen.

Sei der lebendige Ausdruck von Gottes Güte; Güte in Deinem Gesicht, Güte in Deinen Augen, Güte in Deinem Lächeln, Güte in Deinem warmen Gruß.

 

Mohandas Karamchand Gandhi,

indischer Widerstandskämpfer, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist
(* 2. Oktober 1869 in Porbandar; † 30. Januar 1948 in Neu-Delhi)

Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.

Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.

Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.

Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamen Willen.

Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.

Auge um Auge – und die ganze Welt wird blind sein.

Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.

Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.

Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang.

Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche.

Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands.

Man soll weder annehmen noch besitzen, was man nicht wirklich zum Leben braucht.

Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.

Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen.

Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel.

Das Geheimnis eines glücklichen Lebens liegt in der Entsagung.

Alle unsere Steitereien entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.

Willst du einen Gegner überzeugen, mußt du ihm die besten und edelsten Züge seines Charakters vor Augen führen. Umwirb ihn auf diese Weise, wo du kannst. Halte ihm nicht seine Fehler vor.

Wenn Gott in allem wohnt, was im Universum existiert, wenn der Gelehrte wie der Straßenkehrer von Gott sind, dann gibt es keinen, der hoch ist, und keinen, der niedrig ist, alle sind ohne Einschränkung gleich, sie sind gleich, weil sie die Geschöpfe jenes Schöpfers sind.

Freude liegt im Kampf, im Wagnis, in der Leidensbereitschaft, nicht im Siegen.

Hingabe an die Wahrheit ist der einzige Grund für unser Dasein.

 

Marie Freifrau Ebner von Eschenbach,

österreichische Schriftstellerin, Philosophin
(* 13. September 1830 in Mähren; † 12. März 1916 in Wien)

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun

Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehaßt.

Und ich habe mich so gefreut!, sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut – ist das nichts?

Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering.

So manche Wahrheit ging von einem Irrtum aus.

Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.

Selbst der bescheidenste Mensch hält mehr von sich, als sein bester Freund von ihm hält.

Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzlichen Worten.

Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.

Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere Fehler sich bequemer breitmachen können.

Nichts lernen wir so spät und verlernen wir so früh, als zugeben, daß wir unrecht haben.

Das Vertrauen ist etwas so Schönes, daß selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem, der es ihm schenkt.

Ein Urteil läßt sich widerlegen, aber niemals ein Vorurteil.

Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.

Wer nichts weiß, muß alles glauben.

Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf – es kommt nur auf die Entfernung an.

Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.

Nur der Denkende erlebt sein Leben, an Gedankenlosen zieht es vorbei.

Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.

Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.

Die kleinsten Sünder tun die größte Buße.

So mancher meint ein gutes Herz zu haben und hat nur schwache Nerven.

Sei deines Willens Herr und deines Gewissens Knecht.

Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst und tausendmal, bevor du verlangst und forderst.

Die Summe unserer Erkenntnis besteht aus dem, was wir gelernt, und aus dem, was wir vergessen haben.

Nur die allergescheitesten Leute benützen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst.

Die wahre Ehrfurcht geht niemals aus der Furcht hervor.

Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und du bist unsterblich.

Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.

Was nennen die Menschen gerne dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen.

Die Leute, denen man nie widerspricht, sind entweder die, welche man am meisten liebt, oder die, welche man am geringsten achtet.

Beim Tode eines geliebten Menschen schöpfen wir eine Art Trost aus dem Glauben, dass der Schmerz über unseren Verlust sich nie vermindern wird.

Menschen, die nach immer grösserem Reichtum jagen, ohne sich jemals Zeit zu gönnen, ihn zu geniessen, sind wie Hungrige, die immerfort kochen, sich aber nicht zu Tische setzen.

Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Wunsch, von allen Menschen geliebt zu werden.

 

Johann Wolfgang von Goethe,

deutscher Dichter
(* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar)

Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken.

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.

Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.

Mit dem Wissen wächst der Zweifel.

Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.

Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.

Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.

Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist.

Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.

Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.

Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.

Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.

Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.

Glücklich allein ist die Seele, die liebt.

Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.

Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.

Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem.

Es irrt der Mensch, solang er strebt.

Missverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.

Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.

An unmöglichen Dingen soll man selten verzweifeln, an schweren nie.

Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.

Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müsste von uns lernen.

Die Welt urteilt nach dem Scheine.

Alles ist Kampf, Ringen. Nur der verdient die Liebe und das Leben, der täglich sie erobern muss.

Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.

Jede große Idee, sobald sie in die Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch.

Alles auf der Welt kommt auf einen gescheiten Einfall und auf einen festen Entschluss an.

Prüfungen erwarte bis zuletzt.

Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es in der Person Christi.

 

Lao-Tse,

legendärer chinesischer Philosoph
(* † 6. Jahrhundert v. Chr.)

Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke.

Andere erkennen ist weise. Sich selbst erkennen ist Erleuchtung.

Der Weise lebt in der Einfalt und ist ein Beispiel für viele. Er will nicht selber scheinen, darum wird er erleuchtet.

Besser als einer, der weiß, was recht ist, ist einer, der liebt, was recht ist; und besser als einer, der liebt, was recht ist, ist einer der Begeisterung fühlt für das, was recht ist.

Wer viele Schätze anhäuft, hat viel zu verlieren.

Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut. Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen.

Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.

Genug zu haben ist Glück, mehr als genug zu haben ist unheilvoll. Das gilt von allen Dingen, aber besonders vom Geld.

Der Weise hat keine unumstößlichen Grundsätze; er passt sich anderen an.

Es gehört schon eine Menge Mut dazu, schlicht und einfach zu erklären, dass der Zweck des Lebens ist, sich seiner zu erfreuen.

Reich ist, wer weiß, dass er genug hat.

Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt.

Nur wer selber ruhig bleibt, kann zur Ruhestätte all dessen werden, was Ruhe sucht.

Wer andere beherrscht ist stark; wer sich selbst beherrscht ist mächtig.

Wertvoller Mensch ist streitlos. Streitender Mensch ist wertlos.

Wer gern Recht behält, den überhört man.

Verantwortlich ist man nicht nur, für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.

Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus.

An die leitende Körperschaft

Wahrheiten jetzt! ist dankbar dafür, dass die Wachtturm-Gesellschaft der Website so viel Aufmerksamkeit gibt. Die Themen auf dieser Website müssen die Wachtturm-Gesellschaft so sehr stören, dass sie alles daran setzen den Betreiber in Gerichtsprozesse zu ziehen um ihm hohe Geldstrafen (bis zu 250.000€) oder ersatzweise 6 Monate Haft anzudrohen. Liebe leitende Körperschaft, D. H. Splane, A. Morris III., D. M. Sanderson, G. W. Jackson, M. S. Lett. S. F. Herd, G. Lösch und G. H. Pierce:

Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, nur die Lüge braucht Gesetzesschutz!

Erwartet Gott und Jesus das von euch? Hätte Jesus so gehandelt? Ihr sagt von euch selbst das ihr vom "Geist geleitet" seid. Ihr sagt selbst das ihr geistgesalbte Christen seid. Ihr sagt selbst das die Bibel über allem steht. Warum macht ihr euch dann selbst, durch Gerichtsprozesse lächerlich? Warum versucht ihr erneut zu richten? Warum wollt ihr nicht in die Fußstapfen Jesu treten, der so mild gesinnt war?

"Nun hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?" (Johannes 18:10, 11)

Da ihr euch offensichtlich auf dem Weg der Finsternis befindet, wünscht euch Wahrheiten jetzt! sehr baldig, Jesus anzuerkennen und ihm nachzufolgen, um dem Willen des Vaters zu tun!