Jehovas Zeugen – Ein Teil von Babylon

Dieser Artikel stützt sich auf Beobachtungen der Medien, und der Verhaltensweisen der Zeugen Jehovas. Bibeltexte sind falls nicht anders angegeben, aus der Neuen-Welt-Übersetzung (herausgegeben von Jehovas Zeugen) entnommen.

In letzter Zeit beobachte ich immer häufiger, wie sich immer mehr Menschen von der „falschen Religion“ abwenden. Sie kehren den Zeugen Jehovas den Rücken da sie nicht nicht an Babylon teil haben wollen. Geht aus ihr [Babylon der Großen] hinaus . . ., wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt. Denn ihre Sünden haben sich aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Taten der Ungerechtigkeit gedacht“ (Offenbarung 18:4, 5).

Diese Menschen haben erkannt das „Babylon die Große“ alle Religionen – ausnahmslos – einschließt. Dazu zählen der Katholizismus, Evangelismus, Buddhismus, Hinduismus usw.

In diese Aufzählung gehören ebenfalls die Zeugen Jehovas. Warum?

Die Zeugen Jehovas fassen dies in einem ihrer Artikel eigentlich selbst zusammen.

„Ein weiterer, viel umfassenderer „Tag Jehovas“ (2. Petrus 3:11-14). Gottes Urteil über „Babylon die Große“ ist gefällt worden. Gemäß Offenbarung 14:8 verkündet ein Engel: „Babylon die Große ist gefallen!“ Das hat bereits stattgefunden. Sie hat nicht mehr die Macht, die Freiheit der Anbeter Jehovas einzuschränken. Wie verderbt sie ist und welche Rolle sie in Kriegen gespielt hat, ist weithin angeprangert worden. Jetzt steht ihre endgültige Vernichtung nahe bevor.“ (Wachsamkeits-Broschüre S. 12-13)

Gerne möchte ich das im Artikel verwendete Wort „Jehova“ zu „Gott“ im allgemeinen gebrauchen um das folgende schlüssig und verständlich darzulegen.

Laut den Zeugen Jehovas ist das Urteil über Babylon bereits gefallen. Kann dies rein logisch betrachtet richtig sein? Gehen wir davon aus das zwei Menschen eine ganze Menge anderer Personen getötet haben. Jetzt kann einer davon seine Fehler und damit auch einem dem Vollzug des gefällten Urteils nicht entgehen wenn er verspricht es nicht wieder zu tun.

Er wurde bereits verurteilt, durch seine Handlungen. Sobald ein Urteil gefällt ist, ist keine Rückkehr mehr möglich. Gott selbst gibt uns nun aber die Möglichkeit „Babylon“ vor der Urteilsvollstreckung zu verlassen. Wenn also die Vollstreckung begonnen hat ist der „point of no return“ erreicht. Es gibt kein zurück mehr. Warum kann man sagen das dieser Punkt noch nicht erreicht ist? Die Zeugen Jehovas gehen selbst davon aus das zu diesem Zeitpunkt Babylon keinen Einfluss mehr auf die Freiheit der Anbeter „Gottes“ hat.

Wie sieht es aber in der Realität aus? Hat die Katholische Kirche keinen Einfluss? Haben im allgemeinen, bekannte Kirchen keinen Einfluss mehr? Ich glaube man kann das getrost verneinen. Ansonsten wäre es auch suspekt vor der „Chirch of Scientology“ eine gewisse „Angst“ zu haben, die ihren Einfluss immer mehr erweitert.

Der Einfluss ist so groß das Religionen (unter anderem auch Zeugen Jehovas – siehe Russland) unter Beschuss geraten und verboten werden. Die „scheinbaren Anbeter Gottes“ werden gejagt. Man versucht sie dem Erdboden gleich zu machen.

Bei Zeugen Jehovas sieht es immer mehr danach aus das es nur eine Frage der Zeit ist wann dies erreicht wurde. Dies zeigt aber auch das Zeugen Jehovas nicht das Volk Gottes sein können. Warum wird im folgenden klar! Jehovas Zeugen sind also nicht das Volk Gottes, nein sie sind ein Teil von Babylon der Großen. Wie kommt man darauf und wie verraten Jehovas Zeugen dies selbst?

„Wer oder was ist Babylon die Große? Es handelt sich um das weltumspannende Religionssystem, das die Merkmale des alten Babylon aufweist (Offenbarung, Kapitel 17 und 18). Betrachten wir einige Parallelen:

  • Die Priester des alten Babylon mischten intensiv in den politischen Angelegenheiten der Nation mit. Heute spielt Religion vielfach die gleiche Rolle.
  • Babylons Priester unterstützten häufig die Kriegsanstrengungen der Nation. In unserer Zeit haben Religionen oft als Erste die Soldaten gesegnet, wenn Nationen in den Krieg zogen.
  • Lehren und Praktiken des alten Babylon hatten eine ungeheuerliche Sittenlosigkeit der Nation zur Folge. Wenn heute unter Geistlichen wie unter Laien Unmoral grassiert, dann vor allem deshalb, weil Religionsführer die Sittenmaßstäbe der Bibel beiseite schieben. Es ist auch bezeichnend, dass Babylon die Große in der Offenbarung als eine Hure dargestellt wird, weil sie sich der Welt und ihren politischen Systemen wie eine Prostituierte verkauft.
  • Die Bibel sagt auch, dass Babylon die Große „in schamlosem Luxus“ lebt. Im alten Babylon brachte die Tempelorganisation umfangreiche Ländereien in ihren Besitz und die Priester spielten eine Schlüsselrolle im Geschäftsleben. Heute besitzt Babylon die Große außer ihren Kultgebäuden riesige Geschäftsbeteiligungen. Ihre Lehren und Feiertage sind für sie selbst und für Teile der Geschäftswelt höchst einträglich.
  • Wie heute waren auch im alten Babylon Bilderverehrung, Magie und Zauberei allgemein verbreitet. Den Tod hielt man für einen Übergang zu einem anderen Leben. Babylon ehrte seine Götter mit unzähligen Tempeln und Kapellen, aber Anbeter Jehovas wurden von den Babyloniern bekämpft. An den gleichen Glaubensansichten und Praktiken ist Babylon die Große zu erkennen.
  • Die Priester des alten Babylon mischten intensiv in den politischen Angelegenheiten der Nation mit. Heute spielt Religion vielfach die gleiche Rolle.“ (Wachsamkeits-Broschüre S. 12 -13)

Kann man dies von Zeugen Jehovas sagen? Durchaus. Als Mitglied der NGO stecken sie mitten im politischen System. Politische Angelegenheiten sind auch die Verweigerung der Wahl oder das Verweigern des Militärdienstes in vielen Ländern.

  • Lehren und Praktiken des alten Babylon hatten eine ungeheuerliche Sittenlosigkeit der Nation zur Folge. Wenn heute unter Geistlichen wie unter Laien Unmoral grassiert, dann vor allem deshalb, weil Religionsführer die Sittenmaßstäbe der Bibel beiseite schieben. Es ist auch bezeichnend, dass Babylon die Große in der Offenbarung als eine Hure dargestellt wird, weil sie sich der Welt und ihren politischen Systemen wie eine Prostituierte verkauft.

Man kann ganz klar zustimmen das unter den „geistlichen“ der Zeugen Jehovas, Unmoral an der Tagesordnung ist. Von keiner anderen Religion wird aktuell so viel über sexuelle Übergriffe – auch auf Kinder – gesprochen. Noch nie war ein derart großes aufkommen an Unmoral vorhanden. Man denke nur an Australien, USA oder Deutschland. Und das sind nur die Länder deren Spache ich mächtig bin um die Nachrichten zu lesen.

  • Die Bibel sagt auch, dass Babylon die Große „in schamlosem Luxus“ lebt. Im alten Babylon brachte die Tempelorganisation umfangreiche Ländereien in ihren Besitz und die Priester spielten eine Schlüsselrolle im Geschäftsleben. Heute besitzt Babylon die Große außer ihren Kultgebäuden riesige Geschäftsbeteiligungen. Ihre Lehren und Feiertage sind für sie selbst und für Teile der Geschäftswelt höchst einträglich.

Dies kann man so sagen. Die Mitglieder der leitenden Körperschaft sind teuer gekleidet, tragen prunkvollen Schmuck und fliegen erster Klasse. Man bekommt häufig den Eindruck das sie nichts mit dem „gemeinen Fußvolk“ zu tun haben oder auch haben wollen. Die Zeugen Jehovas besitzen unfassbar viele Zusammenkunftsgebäude und Kongressgebäude, zusätzlich riesige Bethelgebäude und hält Anteile an Geschäftlichen Börsennotierten Fonds. Feiertage sind höchst einträglich für sie da sie mit tausenden den ganzen Tag an sogenannten Pioniertagen durch die Straßen ziehen um neue Mitglieder zu rekrutieren die eines Tages natürlich wieder spenden einbringen. Sie sind Ausbeuter und leben zweifelsohne in schamlosem Luxus.

  • Wie heute waren auch im alten Babylon Bilderverehrung, Magie und Zauberei allgemein verbreitet. Den Tod hielt man für einen Übergang zu einem anderen Leben. Babylon ehrte seine Götter mit unzähligen Tempeln und Kapellen, aber Anbeter Jehovas wurden von den Babyloniern bekämpft. An den gleichen Glaubensansichten und Praktiken ist Babylon die Große zu erkennen.

Jehovas Zeugen verehren ein Symbol mehr als alles andere (Abbildung). Man findet es auf der Website, jedem Buch, jeder Zeitschrift und jedem Faltblatt. An Messeständen steht es über den Köpfen der Menschen die ihr Herzblut dafür geben. Auf Baustellen auf der ganzen Welt wird das Symbol „jw.org“ angehimmelt und erinnert immer wieder an das Bild mit dem goldenen Kalb. Am Ende eines jeden Videos wird es eingeblendet und selbst in Videos ist es vorhanden. Es begleitet Zeugen Jehovas weltweit durch den Tag. Jeder Zeuge Jehovas wird täglich unbewusst „jw.org“ sagen und begeistert erzählen wie schön doch das neue Video ist und wie nahe es einen zur Organisation führt. Richtig es führt weg von Gott und hin zu einer Organisation die nur auf Profit aus ist.

Wie Gottes Anbeter in alter Zeit von Babylon bekämpft wurden, so bekämpfen Zeugen Jehovas heute wirkliche Diener Gottes. Sie versuchen sogenannten „Abtrünnigen“ alles zu nehmen. Familie, Freunde, Kontakte und stören die Psyche extremst. Sie verbieten den Kontakt zu ausgeschlossenen, aus scheinbarer Angst es könnten noch mehr ins Straucheln geraten.

Ja, Jehovas Zeugen weisen sämtliche Merkmale von Babylon auf und versuchen dies unter einen Deckmantel zu schaffen.

Glücklicherweise kann man sagen das dieser Deckmantel einfach nicht groß genug ist und nicht mehr den großen Berg an Schuld, Unehrlichkeit, Unreinheit und Gottlosigkeit überdecken kann. Der Berg wächst weiter und es wird immer mehr sichtbar. Und irgendwann ist der Punkt erreicht an dem der Berg in sich zusammen fallen wird. Dann wird diese falsche Religion ein Ende haben. Sie wird sich selbst zerstört haben durch ihre Werke. Und wen der große Fels den Daniel in seiner Vision sieht auf das Standbild trifft, werden auch Jehovas Zeugen für immer dem Erdboden gleich gemacht sein. Die Staubkörner werden in alle Richtungen getragen und keines wird jemals wieder gefunden werden.

Dann hat Gott selbst das Urteil vollzogen. Dann können wahre Anbeter Gottes endlich in Frieden mit ihrem Herrn Jesus Christus im Himmel regieren und in Ewigkeit wohnen.

Quelle: wahrheitstreu

Von | 2017-11-09T20:54:42+00:00 Mai 26th, 2016|2016|0 Kommentare

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"Nun hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?" (Johannes 18:10, 11)

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