Die Wahrheit über Jahbulon

Vielen ist der Begriff bzw. viel mehr dieser Gott bekannt aus der Royal Arch-Freimaurerei. Dabei wird oft erklärt, dass es sich bei diesen mystischen Namen um die drei Gesellen „Jubela“, „Jubelo“, „Jubelum“ handelt, die in einer Legende Hiram Abif ermordeten – der Architekt, des Tempels in Jerusalem, der von Salomo erbaut wurde. Der Name soll dabei vom hebräischen „Jobel“, der Trompete abgeleitet sein, mit der im hebräischen Ritus die Jahreswiederkehr verkündet wurde. Gibt es jedoch einen Grund, dass man als bekennender Freimaurer drei Gesellen gedenkt, die einen Menschen umgebracht haben, der Teil des Vorsatzes Gottes war? Das man aus drei dieser Gesellennamen, einen universalen Namen macht? Nein!

In Wirklichkeit handelt es sich bei Jabulon um den freimaurerischen Gott Jah-Bul-On des 33. Grades. Dieser setzt sich zusammen aus:

Jah = Jah (Jahwe, Jehovah); ägyptischer Mondgott.

Bul = Baal (oftmals gleichgesetzt mit Satan); altkanaaitischer Fruchtbarkeitsgott.

On = Osiris; ägyptischer Sonnengott der Unterwelt.

Oft sieht man es vereint im Allsehenden Auge und Pyramide der Illuminaten! Viele Tempelritter und zugleich Freimaurer und Illuminaten des 33. Grades (sehen sich als Hauptkanal Gottes), gebrauchen das Kreuz und die Krone als geheimes Erkennungsmerkmal. Der Freimaurer-General Albert Pike des 33. Grades sagte:

„Das, was wir der Masse sagen müssen, ist: Wir beten zwar einen Gott an, aber es ist der Gott, den man Ohne Aberglauben anbetet. Euch aber, Ihr erhabenen Hauptaufseher der Logen sagen wir dies, damit Ihr es den Brüdern des 32., 31. und 30. Grades weitersagt: Die Freimaurerei soll von allen, die wir in die Hochgrade eingeweiht sind, in der Reinheit der luziferischen Lehre bewahrt werden. Wenn Luzifer nicht Gott wäre, würde Adonai (Jesus) ihn sonst mit unwahren und verletzenden Behauptungen verleumden? Ja, Luzifer ist Gott!“ (Freimaurer-General Albert Pike, 33. Grades)

Auch Charles Taze Russell hat sich mit diesen Lehren auseinander gesetzt und selbst die Symbolik des Kreuzes mit der Krone, und andere okkultische Symbole, auf den ersten Wachttürmen gebraucht! Als man jedoch den satanischen Zusammenhang erkannte, entfernte sich die Rechtskörperschaft der Zeugen Jehovas von deren Lehren und Symboliken! Russell starb am 31. Oktober 1916 mit 64 Jahren an Herzversagen. Ein originales Bild des Grabes ist in dem von Jehovas Zeugen raus gegebenem Buch „Jehovas Zeugen: Verkündiger des Königreiches Gottes“ auf Seite 64 zu sehen. Das Freimaurersymbol „die Krone und das Kreuz“, was auf den ersten Wachtturmausgaben als Zeichen verwendet wurde, ist auf Seite 52 und 88 illustriert. Die Lehre der Wiederkunft Christi, die nach Russells alten und revidierten Verständnis Christus Gegenwart und Kommen anhand der Horus Pyramide berechnen sollte, findet man auf Seite 162, ff.

Interessant ist, dass das Wort „Lucifer“ für den Teufel, oder Satan steht. Lucifer bedeutet wortwörtlich „Lichtbringer“, „Lichtträger“. Der Name „Lucifer“ ist dabei eine direkte Übersetzung des griechischen „Phosphóros“: Der „Lichtträger“ setzt sich zusammen aus lateinisch lux („Licht“) und ferre („tragen“) und ist somit eine wörtliche Entsprechung des griechischen φωςφορος phosphoros („lichttragend“).

Diese ursprünglich sehr positive Konnotationen des Lucifer im Heidentum fanden im jungen Christentum zunächst Unterstützung in Schriftstellen, bei denen Lucifer als Herold des Tages zu Christus in Beziehung gesetzt wird, so in 2. Korinther 4:6, 2. Petrus 1:19 und besonders in Offenbarung 2:28, weshalb Lucifer sogar gelegentlich als Taufname verwendet wurde. Im Gegensatz zu diesen eher positiven Aspekten Lucifers im Neuen Testament erscheint der Morgenstern in der hebräischen Mythologie des Alten Testaments als gefallener Engel. In Jesaja 14:12 ist er das Sinnbild der Gegner des Volkes Israel:

O wie bist du vom Himmel gefallen, du Glänzender, Sohn der Morgenröte! Wie bist du niedergehauen worden zur Erde, du, der die Nationen entkräftete!(Jesaja 14:12)

Dieser gefallene Morgenstern wird ab dem 4. Jahrhundert mit Satan identifiziert, von dem Jesus in Lukas 10:18 sagt:

Darauf sagte er zu ihnen: „Ich sah den Satan wie einen Blitz bereits aus dem Himmel gefallen.(Lukas 10:18)

So wurde im Christentum der Name des Lucifers zu einem Namen des Teufels und Satan. Die Freimaurer, die ein höheren Grad erreicht haben, sehen deshalb Satan als ihren wahren Gott an, der ihnen als „Lichtbringer“ satanisches „Licht“ geben soll. Die vielen Zeichen, besonders der dem Allsehenden Auge auf der Pyramide, ist ein deutliches Symbol für die luziferische Hierarchie, in dem das Symbol oder Auge des Horus, als satanisches Auge gilt – strahlend als Sonnen- oder Sternenlicht illustriert.

Der okkult-esoterische Hintergrund Russells

Die Anfänge der „Bibelforscher“ begangen in Schottland um 1906 in Freimaurersälen (Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1973, Seite 89). Weitere Zusammenkünfte fanden 1911-13 in Freimaurersälen statt. Während einer Ansprache vor Bibelstudenten nahm Russell selbst darauf Bezug, indem er darauf hinwies, dass man sich in Räumen befände, die der Freimaurerei geweiht seien (Report zur Versammlung intern. Bibelstudenten 1913). Auffällig war die allegorische (= gleichnishafte) Umdeutung des Tempel Gottes (1. Kor. 3:17) in freimaurerische Kategorien. Hierbei erklärte Russell, dass er sich mit dem „großen Meister“ selber beraten hätte und geheime Informationen durch den heiligen Geist erhalten habe. Während dieser Ansprache erwähnt Russell die Pyramide von Gizeh, die ihn seinerzeit zu seiner „berühmten“ Pyramidenlehre veranlasst hatte. Darin „prophezeit“ Russell die selben Ereignisse der Wiederkunft Christi, wie in seinem 2. Band „Schriftstudien“. Zudem betont er den Stellenwert, den die Pyramide in der Symbolik der Freimaurer einnimmt. In seinem 3. Band „Schriftstudien“ widmete Russell dieser phantasievollen Lehre etwa 50 Seiten, worin er eine ausgesprochen esoterische Lehre entwickelte. Er nennt die Pyramide von Gizeh den „Steinzeugen Jehovas“, der den gesamten Zeitplan Gottes auf geheimnisvolle Weise in sich berge. Die Pyramidenlehre wurde etwa bis 1929 von den Bibelforschern (Zeugen Jehovas) als „Wahrheit Jehovas“ geglaubt und verbreitet.

Die Wachtturm-Gesellschaft gründet sich auf Spiritismus

Ihr spiritistischer Ursprung wird heute von der Wachtturm-Gesellschaft nicht mehr öffentlich bekannt, sondern vertuscht. Sämtliche Literatur, sämtliche Informationen, die den spritistischen Ursprung der WTG belegen, sind beseitigt und aus allen Publikationen des Watchtower entfernt worden. Auf diese Weise können die heutigen Zeugen Jehovas nicht mehr aus eigener Anschauung den ungöttlichen Ursprung der Wachtturm-Gesellschaft nachvollziehen. Fremde Literatur ist ihnen verboten, das Internet ebenso. Die Schlinge der Halbwahrheit um den Hals des Zeugen Jehovas hat sich dadurch bedrohlich zugezogen.

Als Russell anfing den Glauben seiner Eltern kritisch zu hinterfragen und ihm Zweifelsfragen aufkamen, studierte er mit einer kleinen Bibelgruppe Gottes Wort und sah sich als von Gott beauftragt, die biblische Wahrheit zu verkünden. C.T. Russell ging in die Geschichte ein, als freier Bibelforscher, aus dem später die Zeugen Jehovas wurden. Er gründete den biblischen Verlag und Druckerei „Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania“, die das Hauptorgan für biblische Literatur wurde.  Viele Gemeinsamkeiten zwischen ihm und den Freimaurern bestanden insofern, dass er einige Lehren, Rituale, Zeichen und Auffassungen übernahm. So glaubte er beispielweise, dass Gott einen Zeitplan in einer steingemeißelten Pyramide hat, die er richtig verstehen, auswerten und verbreiten müsste – eine Jahrtausend alte Lehrer von Freimaurern bzw. Illuminaten.

Gemäß authentischen freimaurerischen Quellen ist Hiram-Abif der Messias der Freimaurer. Parallel dazu deckt Prof. John Robison in seinem Buch „Proofs of a Conspiracy against all Governments and Religions“ (Boston 1967) auf, dass der Gründer der Illuminaten, Adam Weishaupt, die Christen abzulenken trachtete, indem er lehrte, Hiram-Abif sei Jesus Christus. Erstaunlicherweise identifizierte nun Russell in seiner Predigt „Pastor Russell‘s Sermons“ (1917, Seite 804) Hiram ebenfalls mit dem Messias. Aus welcher Quelle schöpfte er dieses Wissen? Wenn zum einen die Freimaurer über ihre Geheimnisse nur mit echten und zuverlässigen Brüdern sprechen dürfen, zum anderen Russell jedoch kein Freimaurer war, wie konnte er dann wissen, dass Hiram der Messias der Freimaurer ist?

In einigen seiner Ansprachen bezeichnete er Freimaurer als seine „Brüder“. Einige Freimaurer wussten aber seines Grades, und das er ein sogennater „Grand Master“ war, ein hoch gestellter Freimaurer des 33. Grades aus dem York Rite Orden. Aus diesem Grund widmete man ihm die Steinpyramide, als Monument, mit dem Kreuz und Kronen Emblem darauf. Gerne gebrauchte Russell die geflügelte Sonne mit Schlangen in seiner Literatur – bekanntes Erkennungsmerkmal eines Freimaurers. Wer unter den Freimaurern benutzt das Symbol der Flügel des Amon-Ra? Der 33-Grad-Freimaurer Albert Churchward behauptet in seinem Buch „Signs and Symbols of Primordal Man. The Evolution of religious Doctrines from the Eschatology of the Ancient Egyptians“ (London 1913, S. 86), dass das Symbol der Flügel des Sonnengottes nur von den Freimaurern des 33. und höchsten Grades gebraucht und verstanden wird. Man muss in Betracht ziehen, dass die Freimaurer nur Kennzeichen und Symbole benutzen dürfen, die ihrem Grad entsprechen. Die Tatsache, dass Russell dieses Emblem so oft in seinen Schriften, Abhandlungen und Büchern verwendet, muss uns also zu denken geben. In seinen Ansprachen bezeichnete er Christus Jesus als den „Großmeister“, ebenfalls freimaurerisch:

“ …Herr Jesus, der großartige und immer währende Leiter und Master dieser Ordnung… der Großmeister…. Wir werden daran nicht gehindert, die äußersten Zwecke dieser großartigen heimlichen Ordnung zu erzählen, die unser Herr organisiert hat… 

So wird auch in der „Erwachet!“ Ausgabe vom 8. Januar 1993, der freimauerrische Begriff „Großer Baumeister des Universum“ geprägt. Oftmals sprach C.T. Russell von einer „neuen Ordnung“, einem „goldenen Zeitalter“. Freimaurer und Illuminaten sehen sich als von Gott eingesetzt, als sein Sprachrohr und „Kanal Gottes“, um diese neue Ordnung oder das goldene Zeitalter herbei zu führen. So sieht sich auch „der treue und verständige Sklave“, die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas, als „Kanal und Sprechrohr Jehovas“ an. Deshalb wurde später der Begriff „neue Ordnung“ von der WTG verbannt, und man stützte dies nun mit dem Begriff „neue Welt“, um diese Verbindung möglichst geheim zu halten.

Bibelforscher, bevor sie ihre eigenen Räumlichkeiten hatten, hielten ihre Versammlungen zumeist in Räumen ab, die der Freimaurerei gehörten. Der Wachtturm vom 1. August 1994 bestätigt auf Seite 22, dass die Bibelforscher in der New Yorker Zentrale sich wenigstens bis zum Jahre 1926 regelmäßig im freimaurerischen Tempel von Brooklyn versammelten. Im Jahrbuch der Zeugen Jehovas von 1993 wird eingeräumt, dass die Versammlungen in Dänemark von 1912 bis 1943 im Odd Fellow Palaeet stattfanden. Die Organisation „Odd Fellows“ gilt als ein starker Zweig der Freimaurerei.

Höchst aufschlussreich ist die Entdeckung, dass sich Russells Mitgliedskarteikarten des Masonic Knight Templar (Tempelritter) in der Mutterloge, der „Blauen Loge“ in Dublin, Irland, befinden. Diese Loge gehört zur Grand Lodge of Pennsylvania. Weiter war Russell auch Mitglied des Schottischen Ritus. Auch im Register des Buches „Occult Theocracy“ wird unter den prominenten Freimaurern Charles Taze Russell als bedeutendes Logenmitglied aufgeführt.

Russell hat den Okkultismus in seinem Glauben eingeführt, indem er gelehrt hat, dass die Pyramiden in Ägypten Gotteszeichen oder sein „göttlicher Plan“ ist. So lehrte er, dass sie prophetische Geheimnisse hätten, die nur er verstehen kann durch den Geist Gottes, durch dessen „neues Licht“. So überzeugt von dieser Lehre, reißte er mit einigen seiner Anhänger nach Ägypten, um diese „Zeichen Gottes“ direkt vor Ort auslesen zu können. Danach folgten die Schriftstudien bzw. der „Divine Plan“. Unter einer der göttlichen Enthüllungen berechnete er das Kommen Christus, das Ende der Welt, was auf das Datum 1914 ausfiel. Als der Herr, so wie errechnet, nicht kam, und sich das Datum als falsch erwiesen hat, lehrte er das geistige Kommen, und die Reinigung des Himmels, wodurch Christus Königsmacht ab 1914 angeblich erhielt – eine Verschleierung, sodass man nicht erkennen sollte, dass er unter dem trügerischen Licht Lucifers falsch prophezeit hatte. In „Das vollendete Geheimnis“, Ausgabe von 1917, Seite 34 hatte man folgendes geschrieben: „Pastor Russells Warnungen an die Christenheit kam direkt von Gott … In allen seinen Warnungen beanspruchte er keine Originalität. Er sagte, dass er seine Bücher niemals selbst geschrieben haben könnte. Alles kam von Gott durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes.“ Wir können klar sagen, dass all diese falschen Lehren und Prophezeiungen nichts mit echter Christusnachfolge zutun hat, oder „durch die Erleichtung des Heiligen Geistes„, sondern Menschen in die Hand des Teufels verwiesen worden sind, wie es später die WTG selbst erkannt und zugegeben hatte (The Watchtower, 15. Dezember 1928, S. 341 und 344).

Gerne gebraucht auch noch heute die WTG den Begriff „neues Licht“, wenn eine alte Lehre sich als falsch erwiesen hat. Die Bibel macht jedoch deutlich, dass Gott nicht für „neues Licht“ verantwortlich ist, vielmehr zeigt sich darin die Rolle des Lucifers, des Teufels, der sich gern als ein Diener der Gerechtigkeit, als ein Engel des Lichts tarnt. Ob nun C.T. Russell bewusst wahrgenommen hat, vom Teufel gebraucht zu werden, oder nicht, so prophezeit bereits Gottes Wort von der Vorgehensweise Satans genau auf diese Art und Weise:

Was ich jetzt tue, will ich stets tun, damit ich denen den Vorwand abschneide, die einen Vorwand dafür haben wollen, in dem Amt, dessen sie sich rühmen, ebenso erfunden zu werden wie wir. Denn solche Menschen sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.(2. Korinther 11:12-15)

Es sei an dieser Stelle gesagt, das es traurig zu sehen ist, dass Menschen, die eine alte Lehre verwerfen, zwar gelobt sein sollen, wenn sie sich dem wahren Weg nähern, und doch sie indirekt Gott als Lügner abstempeln: Oftmals behaupteten Zeugen Jehovas, sie hätten von Gott YHWH „neues Licht“ bekommen, also eine Erkenntnis hervorgerufen vom Geiste YHWH’s. Jahre danach wurde dann dieses „neue Licht“ verworfen, und wiederum durch „neues Licht“ ersetzt (beispielsweise die Lehre der Generation, oder falsche Prophetie). Indirekt behaupten sie: „Gott hat uns all die Jahre mit falschen Licht belogen, jetzt aber uns neues Licht gegeben.“ Ist dies die Vorgehensweise Gottes? Oder zeigt dies deutlich, dass nicht vielmehr der Teufel sich als Lucifer ausgegeben hat, um trügerisches Licht zu geben? Fakt ist: Gott würde – sofern er denn einen Kanal auf Erden hätte, denn Christus ist allein Kanal und Mittler (1. Timotheus 2:5) – niemals seine Diener belügen, falsches Licht durch seinen Geist übermitteln, und sich selbst durch Menschen revidieren müssen! Niemals würde er veranlassen, dass Christus Nachfolger „faule Frucht“ hervorbringen, vielmehr sorgt er dafür, dass die, die es tun durch seinen Namen, als falsche Christen identifiziert und vernichtet werden – eine Vermischung von vortrefflicher Frucht und fauler Frucht wird NIEMALS existierten! Christus Worte sind eindeutig wenn sie sagen, dass jeder Baum, der jemals faule Frucht hervorgebracht hat, NIE WIEDER zu den vortrefflichen Baum gehören wird, NIE WIEDER wird er vortreffliche Frucht tragen können. Dieser geistig verfaulte Baum wird umgehauen und ins Feuer geworfen werden, d.h. eine vollständige Vernichtung für die Ewigkeit! (Matthäus 7:15-20)

Gewusst sei ebenfalls, dass Russell in einer römischen Toga beerdigt werden wollte – ein typischer freimaurerischer Brauch. Das Wort Toga bedeutet ein bedeckendes Gewand (weißes Kleid). Es war das Amtskleid höherer Beamter, der Priester und der Personen, die ein Gelübde erfüllten, es wurde bei besonderen Gelegenheiten getragen, so bei einer Triumphfeier. Als er am 31. Oktober 1916 starb, lag er in einer römischen Toga in einem fahrenden Zug um Mitternacht bei Halloween. Es ist ein merkwürdiger Zufall, dass ausgerechnet, um Mitternacht, zu Halloween Zeit, der Tod Russell eintrat; einige sprechen sogar von einem manipulierten Tod. Warum kann man dies behaupten? Als Freimaurer glaubte man auf diese rituelle Art und Weise in das Totenreich zu kehren, man feierte und gedachte ebenfalls so Freimaurern, die einen hohen Grad vorzuweisen hatten. Auf dem von C.T. Russells Grabstein stehende Wörter „the laodicean Messenger“, übersetzt „der laodiceanische Bote“ ehrte man der okkultistischen Lehre, dass er einer „der Sieben“ war, die als Sprecher der Versammlungen aus Offenbarung 3:14ff auf der Weltbühne auftraten, neben St. Paul, St. John, Arius, Waldo, Wycliff, Luther; alles falsche Propheten, indem sie das Kommen Christi prophezeiten, es sich aber als falsch erwiesen hat.

Drei Jahre vor seinem Tod, im Jahre 1913, während einer 15-seitigen Ansprache sagte Russell:

„…Ich freue mich, dass ich hier vor Delegierten aus den Küstenstädten und aus weiteren 35 Staaten sprechen darf. Wir befinden uns hier in einem Gebäude, das der Freimaurerei geweiht ist. Einige meiner besten Freunde sind Freimaurer und auch ich bin ein anerkannter Freimaurer…

In einer weiteren Darlegung wurde bekannt gegeben, dass Russell zu der höchsten Loge Zugang hatte. Es kann also kein Zweifel mehr daran bestehen, dass Russell ein „Superfreimaurer“ war. Russell war ebenfalls Mitglied der Rosenkreuzer von Quakertown. Nur deshalb liefen die Zeremonien bei der Einäscherung seines Körbers und während seines Begräbnisses nach den Riten der Rosenkreuzer ab.

Nach Russels Tod, wurde Rutherford als offizieller Nachfolger ernannt. Auch Rutherford stand in Verbindung mit hochrangigen Militärs, mit der Marineakademie, mit dem Bankier, Politiker und Senator George Louis Wellington (einem Hochgradfreimaurer des 33. Grades), mit Gouverneur George White (Ohio), mit dem Kongressmitglied Blackburn Barret Dovener und mit dem Hochgradfreimaurer William Jennings Bryan. Letzterer war dreimal für die Präsidentschaftskandidatur nominiert worden. Erstaunlich ist, dass Rutherford eine Werbekampagne für diesen hoch stehenden Freimaurer betrieb!

Es ist offensichtlich, dass Russell eine eindeutige Verbindung zum Freimaurertum pflegte, und auch bekennender Freimaurer war. Als „Grand Master“ des 33. Grades, kannte er die wahre Bedeutung hinter Jahbulon. Wenn gleich er auch öffentlich Baal und Osiris verleugnete, kann behauptet werden, dass er ein Anliegen hatte, Jahs Namen bekannt werden zu lassen. Auch heute noch sind Jehovas Zeugen dafür bekannt, dass sie für YHWH’s Namen eintreten. Es muss jedoch gesagt werden, dass es nur Indizien zwischen dem Mondgott Jah und Jahweh bzw. YHWH gibt, die aus Mangel an Beweisen nicht zu 100% fest gestützt werden können. (siehe: Mondanbetung im Judentum).

In der Zeitung „The Jamestown Evening Journal“ vom 6. August 1910 äußerte sich Russell folgendermaßen:

„Nachdem ich das Christentum abgelegt hatte, verehrte ich einen unbekannten Gott. Ich suchte eine göttliche Offenbarung.“

In dem Buch „Die Zeugen Jehovas in Gottes Vorhaben“, das 1960 in deutschsprachiger Ausgabe erschienen ist, liest man auf Seite 18, dass Russell begierig war, alles zu lernen, was Gott lehrte, egal woher er es erfuhr. Russell gab außerdem in seinen Publikationen selbst zu, dass es ihm gleich war, von welcher Macht er die Wahrheit erfuhr. So schrieb er in der Watch Tower Ausgabe vom Juli 1879 auf Seite 3:

„Eine Wahrheit, selbst von Satan dargereicht, ist ebenso wahr wie eine Wahrheit, verkündet von Gott. Es ist wohl keine Klasse von Menschen geneigter diese Tatsache zu übersehen, als die der Christen.“

Bedeutet dies, dass Russell spiritistische Verbindungen eingegangen ist, um etwas über Gott zu erfahren? Verbindungen zu Jahbulon, hinter dem Satan steckt, der sich als Luzifer, als „Lichtbringer“ ausgibt?

Die Fragen die am Ende bleiben: Wie konnte Gott Russell als einen „treuen Sklaven“ gebrauchen, wenn dieser Verbindungen zum Okkulten pflegte, Verbindung zu Jahbulon hatte? War Russell wirklich befähigt und durch Gottes Geist geleitet, als ein „Diener der Gerechtigkeit“ biblische Wahrheiten zu verkünden, wenn er Lehren aus dem satanischen Freimaurertum verkündete? Wie sollte Gott einen „Sklaven“ ernennen, wenn dieser selbst, im Namen YHWH’s, falsch prophezeite?

Da sind gewisse Leute, die euch Unruhe bereiten und die gute Botschaft über den Christus verdrehen wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als gute Botschaft verkündigen sollte außer dem, was wir euch als gute Botschaft verkündigt haben, er sei verflucht. Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wer immer euch als gute Botschaft etwas verkündigt außer dem, was ihr angenommen habt, er sei verflucht.(Galater 1:7-9) 

Nehmt euch vor den falschen Propheten in acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln? Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor; ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen. Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ihr werdet also diese Menschen wirklich an ihren Früchten erkennen; Wenn dann jemand zu euch sagt: ‚Siehe! Hier ist der Christus‘ oder: ‚Dort!‘, glaubt es nicht. Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, selbst die Auserwählten irrezuführen. Siehe! Ich habe euch im voraus gewarnt.(Matthäus 7:15-20; 24:23-25) 

Laßt euch nicht in ein ungleiches Joch mit Ungläubigen spannen. Denn welche Gemeinschaft besteht zwischen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Teilhaberschaft hat Licht mit Finsternis Welche Harmonie besteht ferner zwischen Christus und Bẹlial? Oder welchen Anteil hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? Und welche Übereinkunft besteht zwischen Gottes Tempel und Götzen? Denn wir sind ein Tempel eines lebendigen Gottes, so wie Gott gesagt hat: „Ich werde unter ihnen wohnen und unter [ihnen] wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.“„,Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab‘, spricht YHWH, ‚und hört auf, das Unreine anzurühren‘ “; „,und ich will euch aufnehmen.‘“„,Und ich werde euch Vater sein, und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein‘, spricht YHWH, der Allmächtige.““ (2. Korinther 6:14-18)  

Die inspirierte Äußerung aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeitperioden einige vom Glauben abfallen werden, indem sie auf irreführende inspirierte Äußerungen und Lehren von Dämọnen achtgeben, durch die Heuchelei von Menschen, die Lügen reden, die in ihrem Gewissen gebrandmarkt sind.(1. Timotheus 4:1, 2)  

„‚Denn ich habe sie nicht gesandt‘, ist der Ausspruch YHWH’s, ‚sondern sie prophezeien trügerisch in meinem Namen zu dem Zweck, daß ich euch versprenge und ihr umkommen müßt, ihr und die Propheten, die euch prophezeien.‘(Jeremia 27:15)  

Denn dies ist, was YHWH der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen hat: „Laßt euch nicht von euren Propheten, die mitten unter euch sind, und von denen von euch, die Wahrsagerei treiben, betrügen, und hört nicht auf ihre Träume, die sie träumen. Denn ‚in Falschheit prophezeien sie euch in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt‘ ist der Ausspruch YHWH’s.“‘ (Jeremia 29:8, 9)  

Und YHWH sprach weiter zu mir: „Falsches prophezeien die Propheten in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt, noch habe ich ihnen geboten, noch zu ihnen geredet. Eine falsche Vision und Wahrsagerei und Wertlosigkeit und den Trug ihres Herzens reden sie prophetisch zu euch. Dies ist daher, was YHWH hinsichtlich der Propheten gesagt hat, die in meinem Namen prophezeien und die ich selbst nicht sandte und die sprechen, daß sich weder Schwert noch Hunger in diesem Land einstellen werden: ‚Durch Schwert und durch Hunger werden jene Propheten ihr Ende finden. Und das Volk selbst, dem sie prophezeien, wird zu Menschen werden, die hinausgeworfen sind auf die Straßen Jerusalems wegen der Hungersnot und des Schwertes, ohne daß jemand sie begräbt — sie, ihre Frauen und ihre Söhne und ihre Töchter. Und ich will ihr Unglück über sie ausschütten.‘“ (Jeremia 14:14-16)