Jehovas Zeugen: Aktuelle News

24.12.2015

Die Wachtturm-Gesellschaft führt eine eigene Spendenseite namens „JW Gift“ ein, wo Jehovas Zeugen dazu aufgefordert werden durch Spenden an dem „weltweiten Königreichswerk“ zuzusteuern.

Was lehrte die „Organisation Gottes“, der „Mitteilungskanal Jehovas“, die leitende Körperschaft noch vor wenigen Jahren in ihren eigenen Publikationen zu dieser Thematik?

Häufig wird die Frage gestellt: „Woher kommt all das Geld?” Jehovas Zeugen führen nicht wie die Kirchen der Christenheit Kollekten durch, und sie richten auch an niemand irgendwelche Spendenaufforderungen. Statt dessen findet man in ihren Königreichssälen Spendenkästen – vergleichbar mit den Schatzkästen in biblischer Zeit.(Der Wachtturm, 1. Dezember 1987, S. 30)

Nun wird wohl niemand bestreiten wollen, dass zum Gottesdienst eines Christen auch das Spenden gehört. Aufdringliche Spendenaufrufe aber gehen uns wahrscheinlich gegen den Strich, stoßen uns gar ab.(Der Wachtturm, 1. Dezember 2002, S. 3)


Was lehren Jehovas Zeugen bzgl. Spendenaufrufe aktuell auf ihrer offiziellen Seite „jw.org“?

WIE IST ES BEI JEHOVAS ZEUGEN?

Jehovas Zeugen treffen sich zu ihren Zusammenkünften im Allgemeinen in eher bescheidenen Gebäuden, Königreichssäle genannt. Wie werden die Ausgaben gedeckt? Es werden keine Kollektenteller herumgereicht oder Spendenaufrufe per Post verschickt. Wer seine Wertschätzung für das biblische Programm zeigen möchte, kann unauffällig etwas in einen Spendenkasten im Königreichssaal werfen.

Wie sollte sich eine Religion finanzieren?

Auch wenn für Druck und Versand dieser Zeitschrift Kosten anfallen, werden nirgendwo Werbeanzeigen oder Spendenaufrufe zu finden sein. Wichtig ist die Verbreitung der biblischen Wahrheit.

Entspricht diese Art, Ausgaben zu decken, nicht eher den Worten Jesu und dem Vorbild der frühen Christen?

Es stellen sich anlässlich dieser Fakten die Fragen:

  • Warum belügen Jehovas Zeugen die Menschen, indem sie offiziell auf ihrer Homepage schreiben, dass „nirgendwo Werbeanzeigen oder Spendenaufrufe zu finden“ seien, wenn doch viele Briefe an die Ältesten ergehen, an die Versammlungen gerichtet werden, mit der Aufforderung zur Spende?
  • Warum lügt die leitende Körperschaft, wenn sie sogar eine eigene Homepage gegründet hat, wo Jehovas Zeugen weltweit spenden sollen?
  • Warum ist die Anonymität nicht gewährleistet,  sodass Spendengelder per Bank und Kreditkarte getätigt werden müssen?
  • Warum handelt die „Organisation Gottes“, der selbsternannte „treue und verständige Sklave“, gegen die Maßstäbe und Gebote YHWH’s, und gegen das, was Christus Jesus gelehrt hat, indem in 2. Korinther 9:7 geschrieben steht, dass wir nichts aus „Zwang“ geben sollen, weil „Gott einen fröhlichen Geber liebt“ sowie dass wir gemäß Matthäus 6:3, 4 unsere „linke Hand nicht wissen“ lassen sollen, was unsere „rechte  Hand tut„? Können nicht gemäß der Schrift „Gaben der Barmherzigkeit“ von Gott nur dann angenommen werden, wenn sie auch im „Verborgenen“ geschehen?
  • Hätte Jesus Christus andere Christen gezwungen, einen Betrag spenden zu müssen? Hätte er für öffentliche Spendenaufrufe geworben? Warum tat er dies aus guten Grund nicht?
  • Ist nicht der öffentliche Beweis erbracht, dass Jehovas Zeugen Lügner sind, nicht in der „Wahrheit“ leben, keine echten Christen sind, und das YHWH die Organisation nicht segnet und lenkt?
  • Wie kann es sein, dass der „Mitteilungskanal Gottes“, dessen Aufgabe es wäre, Gottes Wort anderen mitzuteilen, bewusst gegen das handelt, was Gott in seinem Wort verkündet hat? Kann Jehova so einen „treuen und verständigen Sklaven“ wirklich gebrauchen, oder ist er nicht vielmehr gemäß Galater 1:8, 9 „verflucht„, weil er „ein anderes Evangelium verkündet“ hat, als dass Evangelium, dass YHWH durch Jesus Christus und seinem geschriebenen Wort den Menschen offenbart hat?

Quelle: www.jwgift.org
Link: www.jw.org/de/publikationen/zeitschriften/wp20130701/religion-und-geld

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23.12.2015 

Neues Licht?“ – wie sich die Wahrnehmung von Jehovas Zeugen im Laufe der Jahre doch ändert und wie die Wachtturm-Gesellschaft andere für ihre Taten in ihren Publikationen kritisiert, dass als „Speise Jehovas“ angesehen wird, doch es dann selbst in noch größerem Maße weltweit tut. Ist dies aufrichtig?

Bildzitat: „Der Wachtturm“, 01.04.1988, Seite 17

23.12.2015

Wieder wird nach Geld bei den Brüdern gebettelt durch „freiwillige“ Spenden. Beachtet, wie die Mitglieder dieser Religionsgemeinschaft massiv unter Druck gesetzt werden, um weiterhin mit vollen Händen zu spenden. Kein Vergleich zu biblischen Vorbildern ist JWORG nichts zu schäbig, Gelder einzutreiben.

ÜBERSETZUNG:

Videoausrüstung in den Königreichssälen

Liebe Brüder:

Auf der Jahreshauptversammlung am 03. Oktober 2015, machte die leitende Körperschaft den neuen Ablauf der Versammlung in der Woche bekannt. Viele beinhalten Videos. Dieser Brief soll euch helfen, euer derzeitiges System einzuschätzen und Versammlungen ohne Videosystem bei der Planung der Anschaffung zu unterstützen.

Die Kosten für die Videoausstattung sind durch die Verkündiger zu tragen, welche die Versammlung besuchen. Dies schließt auch die Installation im Zusammenhang mit einem Neubau oder der Sanierung ein. Deshalb, falls die Ältestenschaft die Anschaffung für realisierbar hält, sollte den Verkündigern eine Resolution zur Anschaffung von Videotechnik vorgelegt werden.

Bitte behaltet folgendes hinsichtlich des Videosystems im Königreichssaal im Sinn:

1. Das System sollte so konfiguriert sein, das so wenig Zeit wie möglich beim Start verloren geht. Zum Beispiel wird empfohlen, das Hauptdisplay auf einer oder beiden Seiten neben der Bühne zu montieren, nicht mittig. Der Redner sollte während der Vorführung am Rednerpult stehen bleiben.

2. Das Display sollte schwarz bleiben, bis das Video vorgeführt wird und nachher wieder schwarz zeigen.

3. Falls der Königreichssaal Internet hat, sollte die Internetverbindung per Kabel erfolgen und der Computer oder das Wiedergabegerät sollte auch per Kabel verbunden werden.

4. Wenn möglich, sollten die Videos vorher auf den Computer oder das Wiedergabegerät geladen werden, anstatt es zu streamen. Dies wird helfen, Unterbrechungen der Versammlung bei Internetproblemen zu vermeiden. Die Ältestenschaft sollte einen Bruder die Verantwortung übertragen, alle Videos die in der Woche gezeigt werden, herunterzuladen.

5. Die Videowiedergabetechnik sollte nahe an der Audiotechnik untergebracht werden. Der Bruder an der Technik sollte auf Anweisung des Bruders von der Bühne, die Videowiedergabe starten. Grundsätzlich sollte die die Bedienung nicht von der Bühne aus erfolgen.

Versammlungen deren Videoausstattung den oben erwähnten Erfordernissen entspricht, müssen nichts ändern. Versammlungen die den Beamer mittig montiert haben, sollten diesen wenn möglich anders montieren. 

Versammlungen müssen das Baukomitee via JW.ORG-Mail um Zustimmung bitten, da die Montage eines Videosystems eine neue Ausstattung im Königreichssaal darstellt. Demnächst werden Standardvideosysteme und Zubehörteile bei JW.ORG unter „Formulare“ angeboten werden, die den Erfordernissen entsprechen. Die Angebote wurden so zusammengestellt, dass es sich dabei um eine qualitativ hochwertige Ausstattung handelt. Daher sollte die empfohlene Hardware genutzt werden.

Vielleicht entscheiden einige Versammlungen trotzdem, andere Hardware zu beschaffen. Solltet ihr andere Hardware beschaffen, bedenkt bitte, dass in diesem Fall das Baukommitee in keiner Weise eine vergleichbare Qualität oder Haltbarkeit sicherstellen kann. Bestehende Hardware sollte, solange sie funktioniert und ihren Zweck erfüllt, weiterhin genutzt werden.

Falls eure Versammlung nicht in der Lage ist, die erforderliche Hardware zu erwerben, seid versichert, dass eure geistigen Bedürfnisse auch ohne diese gestillt werden. -w14 8/15 S. 3-5

Seid herzlich gegrüßt“

21.12.2015

Schließung des Bethels in Tansania

Wie soeben bekannt wurde, hat das Zweigbüro in Tansania, auch Bethel genannt, bereits seit Mai 2015 seine Tätigkeit komplett eingestellt.

Alle ausländischen Zeugen Jehovas mussten auf Geheiß der leitenden Körperschaft das Land verlassen. Der Zweigaufseher wurde bereits im Dezember 2014 unwiderruflich abgezogen. Alle Sonderpioniere wurden entlassen.

Sämtliche Missionartätigkeit wurde gestoppt. Von über 80 Mitarbeitern bleiben weniger als 40 Personen ohne jede Befugnis zurück. Das Übersetzungsbüro wurde von über 20 Leuten auf ca. 5 abgespeckt. Kenia übernimmt ab sofort die Verwaltung für Tansania. Das bebaute Grundstück, welches damals mühsam durch Ratenzahlung erworben wurde, steht bereit zum Verkauf.

Da die dortige Zentrale in sehr guter Lage errichtet wurde, erwartet man einen ordentlichen Preis. Bis zum Verkaufsabschluss wird das Gebäude von den restlich verbliebenen, einheimischen Mitarbeitern, bewohnt, bzw. bewacht.

Viele der tansanischen Zeugen Jehovas hat diese Handlungsweise kalt erwischt. Wie berichtet wird, fühlen sie sich orientierungslos zurück – und fallen gelassen. Da es vielen von ihnen finanziell nicht möglich ist, die teuren Audio und Videoanlagen zu erwerben um weiterhin den Programmen zu lauschen, betrachten sie sich buchstäblich als von YHWH in die Wüste geschickt und fragen, warum dieser so mit ihnen verfährt.

Warum werden immer mehr Bethelheime geschlossen? Ist es christlich, so viele Menschen aus ihren Dienst für YHWH zu entlassen, die sich unter den „Flügeln der Organisation“ immer sicher gefühlt haben?

20.12.2015

„Euer Wort Ja bedeute einfach Ja, euer Nein Nein“ (Matthäus 5:37). Was unter wahren Christen göttliche Gültigkeit hat und unter ehrbaren Kaufleuten auch heute noch selbstverständlich ist, gewinnt bei bei den Zeugen Jehovas eine ganz andere Bedeutung.

Kaufleuten geht es um Geld, den Zeugen auch. Nur vergessen ehrbare Kaufleute niemals Zusagen, die sie gemacht haben.

Ehemaliger New Yorker Stadtrat kritisiert Wachtturm-Gesellschaft: Vorwurf der Nichteinhaltung von Zusagen gegen die WTG.

Im Jahr 2004 unterstützte David Yassky eine Änderung des Bebauungsplans für die Liegenschaften der Wachtturm-Gesellschaft der Zeugen Jehovas (WTG) in Brooklyn, New York, die sich schon bald als Glücksfall für die Gesellschaft herausstellen sollte. Allerdings blieb die Begünstigte die Gegenleistungen, die sie der Stadt im Gegenzug zugesagt hatte, schuldig. Die entsprechende Nutzungsänderung wurde damals vereinbart und diese ist es, die Yasski heute bereut. Die Zeugen wollen nun das Grundstück mit der erhaltenen Genehmigung für einen hohen Gewinn verkaufen, ohne dass sie die lokalen Verbesserungen, die sie im Gegenzug versprochen hatten, auch tatsächlich durchgeführt haben, sagt Yassky.

Yassky hat seinen Beruf seither mehrfach geändert: Er verlor die Rennen um einen Sitz im Kongress im Jahr 2005 gegen Yvette Clarke und um das Amt des Stadtrechnungsprüfers im Jahr 2009 gegen John Liu nur sehr knapp. Er war dann bei der Taxi-und Limousinen-Kommission unter Bürgermeister Michael Bloomberg eingesetzt und wurde im letzten Jahr zum Dekan der Pace Law School ernannt.

Es war vor elf Jahren, als David Yasski eine Vereinbarung mit der WTG abschloss, die er heute bereut. Die Gesellschaft wollte auf ihrem Grundstück in der Jay Street, in der Nähe zu Innenstadt, weitere Gebäude errichten, was eine entsprechende Änderung der Bebauungspläne erforderlich machte.

Als ich jetzt von ihrem geplanten Verkauf gehört habe, war ich entsetzt“, sagt er in einem Telefoninterview. „Ich bin empört und wütend, weil die Zeugen eine deutlich größere Zonenänderung zugestanden bekamen, wie jemand, der ganz normal einen derartigen Antrag gestellt hätte, weil er einen erschwinglichen Wohnraum bauen wollte„, sagt Yassky.

Sie argumentierten, dass sie als religiöse Organisation Respekt verdienten, und sie diese Ehrerbietung auch von der Stadt erwarteten, die sie schließlich auch erhielten. Sich umzudrehen und die ganze Angelegenheit zu der einer neuen Stadtplanung zu machen, steht in diametralem Gegensatz zu ihren früheren Aussagen, mit denen sie ihren Antrag begründet hatten.

Dass die Gruppe ihre Zusage, die Verschönerung eines nahen gelegenen Parks und dem Bahnhof York Street zu finanzieren, so wie es in dem Abkommen zugesagt worden war, nicht eingehalten hat, träufelt zusätzliches Salz in Yasskys Wunde.

Ich habe für die Umwidmung, bezogen auf die Versprechungen, die sie hinsichtlich einer Verschönerung des Parks und der U-Bahn Haltestelle machten, gestimmt und in der Annahme gehandelt, dass religiöse Organisationen nicht dieselbe Behandlung erfahren sollten wie auf Gewinnbasis arbeitende Bauträger„, sagt er.

Als der Landnutzungsausschuss des Rates abstimmte, war es nur Charles Barron, der gegen die beantragte Änderung der Flächennutzung stimmte, wie sie auch von der Bloomberg Administration unterstützt wurde. Yassky kann sich jetzt nicht mehr daran erinnern, inwieweit das Versprechen der vereinbarten Verbesserungen schriftlich festgehalten worden ist, betont aber:

Diese Verpflichtungen wurden während einer Anhörung des Flächennutzungsausschusses gemacht und die Praxis in New York City ist, dass Menschen, die Verpflichtungen dieser Art eingegangen sind, diese auch erfüllen. Es gibt in der Praxis in dieser Hinsicht kaum Vertragsbrüche oder Neuverhandlungen.“

Es sollte auch beachtet werden, dass die Zeugen Jehovas ihr beantragtes Projekt, den Bau eines 222-Fuß-Gebäude, eines 195-Fuß-Gebäude und zwei neunstöckiger Gebäude für Wohn- und religiöse Zwecke der Organisation nicht realisiert haben.

Wer die Grundstücke jetzt erwirbt, hat den Vorteil, dass er rechtlich an keine Verpflichtung wie die Nutzung des Projekts für religiöse Zwecke zu verwenden oder die frühere Zusage der Zeugen zur Verschönerung des Parks und des Bahnhofs gebunden ist.

Zudem wäre jedes derartiges Großprojekt in dieser Gegend politischem Druck von der De Blasio1 Administration zur Berücksichtigung und Schaffung von erschwinglichem Wohnraum ausgesetzt. Das von dem Bürgermeister vorgeschlagene Vorgehen ist zudem nur auf künftige Nutzungsänderungen anwendbar. Aber Yassky zufolge könnte der Stadtrat die genehmigten Änderungen wieder rückgängig machen, indem er sich auf die Situation, so wie vor der Abstimmung 2004 bestand, bezieht.

„Es wäre fair gegenüber der Stadt„, sagte der ehemalige Stadtrat, „den Status des Grundstücks so wiederherzustellen, wie es der Fall war, bevor die Zeugen ihren Antrag auf Änderung eingereicht hatten und so wie es mit jedem Planer einer Grundstücksnutzung der Fall wäre. Er müsste vortreten und seinen Entwicklungsplan vorlegen und erklären, so dass man beurteilen könne, ob eine Nutzungsänderung gerechtfertigt sei.

Quelle: Crain’s New York Business
Link: www.crainsnewyork.com/as-jehovahs-witnesses-cash-in-former-councilman-lashes-out

18.12.2015

Ein Schreiben an alle Versammlungen, das einiges auf den Kopf stellen wird. Wer bisher glaubte, sich von liebevollen Ältesten unterweisen lassen zu können, muss von nun an umdenken.  Die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas schlägt nun auch in Europa via Videokonferenz „barmherzig“ zu. Was dem Ganzen noch die Krone aufsetzt ist das liebevolle Betteln um weitere Spenden bei den Brüdern weltweit. Im Prinzip ja nichts Neues, aber hier ist der Druck noch perfider als jemals zuvor. Denn wer sehen darf und will, sollte zuerst „freiwillig“ zahlen. Wer möchte schon mit schlechtem Gewissen den Worten der leitenden Körperschaft aus Warwick lauschen, die nach eigenem Verständnis vom heiligen Geist allein geleitet sind?

AN ALLE VERSAMMLUNGEN

Betreff: Videoausstattung der Königreichssäle

Liebe Brüder:

Wir freuen uns, euch wegen der Ausstattung der Königreichssäle mit Videoausstattung zu schreiben.

Wie ihr wisst, arbeiten wir seit rund einem Jahr daran, den Großteil der Königreichssäle mit 2 Fernsehmonitoren auszurüsten und, in einigen Fällen, nur einem – je nach Größe des Saales. Wir sind sicher, dass ihr diese Regelung schätzt, da ihr dadurch das das Audio- und Videoprogramm welches Jehovas Organisation bereitstellt, genießen könnt.

Die Kosten der Videoausrüstung wurde dank der Spenden durch die weltweite Bruderschaft im Rahmen des Programms zum weltweiten Bau von Königreichs- und Kongresssälen bereitgestellt. Jedoch in Anbetracht des dringendes Bedarfs, den Bau von würdigen Anbetungsstätten hier und auch weltweit zu beschleunigen, bittet die leitende Körperschaft um eure Mithilfe um die entstandenen Kosten zurückzuzahlen (2. Kor. 9:7). Die empfohlene Spende beträgt 6,50 EUR je Verkündiger.

Wir wissen welch große Anstrengung ihr unternehmt, um das weltweite Werk und den Bau von Königreichssälen und Kongresssälen großzügig zu unterstützen. Ihr seid für den Geist, den ihr dadurch zeigt, zu loben. Seid versichert, dass die leitende Körperschaft eure zusätzlichen Bemühungen schätzt, die Rückzahlung der Kosten der Videoausrüstung voranzutreiben. Dies ermöglicht, das „durch einen Ausgleich euer Überfluss gerade jetzt ihrem Mangel abhelfe, damit ihr Überfluss auch eurem Mangel abhelfen möge, so dass es zu einem Ausgleich komme“ und der Bau von theokratischen Einrichtungen dort wo Bedarf ist, voranschreitet (2. Kor. 8:14). Vielen Dank für eure Großzügigkeit.

Wir beten, das Jehova eure harte Arbeit und bedingungslose Unterstützung der Königsreichsinteressen weiterhin segnet (Spr. 10:22).

Seid unserer herzlichen, brüderlichen Liebe versichert

Eure Brüder

Es stellen sich anlässlich dieses Schreibens die Fragen: 

  • Warum benötigt die „Organisation Gottes“ von jedem Anhänger exakt 6,50 EUR, wenn sie durch den Verkauf des Bethels in Brooklyn über 1 Milliarde US-Dollar Gewinn machen können?
  • Warum ist die „Organisation Gottes“ auf die Spende von unvollkommenen Menschen angewiesen, wenn es das Werk von YHWH ist, der dieses leiten soll, gemäß der eigenen Aussage von Jehovas Zeugen?
  • Warum wird Anhängern aufgezwungen wie hoch die Summe der Spende ausfallen muss? Warum erzwingt man eine emotionelle „Zwangsspende“, die jeder „spenden muss“, der Jehova und „seine Organisation“ liebt, wenn er denn kein schlechtes und unreines Gewissen vor Gott haben will?
  • Warum handelt die „Organisation Gottes“, der selbsternannte „treue und verständige Sklave“, gegen die Maßstäbe und Gebote YHWH’s, und gegen das, was Christus Jesus gelehrt hat, indem in 2. Korinther 9:7 geschrieben steht, dass wir nichts aus „Zwang“ geben sollen, weil „Gott einen fröhlichen Geber liebt“ sowie dass wir gemäß Matthäus 6:3, 4 unsere „linke Hand nicht wissen“ lassen sollen, was unsere „rechte  Hand tut„? Können nicht gemäß der Schrift „Gaben der Barmherzigkeit“ von Gott nur dann angenommen werden, wenn sie auch im „Verborgenen“ geschehen?
  • Hätte Jesus Christus andere Christen gezwungen, einen exakten Betrag spenden zu müssen?
  • Durch die emotionelle „Zwangsspende“ werden über 50 Millionen Euro eingenommen – hat die „Organisation Gottes“ wirklich den „wahren Glauben“ oder ist sie nicht vielmehr eine erdenweite Geldeinnahmequelle?
  • Warum fordert die leitende Körperschaft eine „Rückzahlung“ von den einzelnen Brüdern, wenn es Kosten sind, die der „treue und verständige Sklave“ selbst verursacht hat?
  • Warum ist das TV-Gerät das „perfekte Medium“ für die „Belehrung Jehovas“, wenn Jahre zuvor noch öffentlich in den Versammlungen und auf Kongressen gelehrt wurde, dass es das „Auge Satans“ sei?
  • Kann es sich bei dem „neuen Licht“ wirklich um das „Licht Jehovas“ handeln? Ist es vorstellbar, dass der Schöpfer Menschen dazu auffordert, anderen Menschen emotional zu zwingen einen festgelegten Preis zu spenden, wenn gemäß Matthäus 10:8 geschrieben steht, dass wir „kostenfrei empfangen haben, und kostenfrei weitergeben“ sollen?
  • Wie kann es sein, dass der „Mitteilungskanal Gottes“, dessen Aufgabe es wäre, Gottes Wort anderen mitzuteilen, bewusst gegen das handelt, was Gott in seinem Wort verkündet hat? Kann Jehova so einen „treuen und verständigen Sklaven“ wirklich gebrauchen, oder ist er nicht vielmehr gemäß Galater 1:8, 9 „verflucht„, weil er „ein anderes Evangelium verkündet“ hat, als dass Evangelium, dass YHWH durch Jesus Christus und seinem geschriebenen Wort den Menschen offenbart hat?

13.12.2015

Zeugen Jehovas könnten 1 Milliarde US-Dollar und mehr aus Immobillien in NYC (Brooklyn) machen!

Seit dem vergangenen Mittwoch steht die aktuelle Weltzentrale der Zeugen Jehovas, in Brooklyn, New York, zum Verkauf. Diese Immobilie von den Zeugen Jehovas befindet sich in einer bevorzugten Gegend in der Nähe der Brooklyn Waterfront ( = freie Sicht nach Manhattan Downtown).

NEW YORK – Die Wachtturm-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, bekannt auch als türklopfende religiöse Gruppe, die in Brooklyn seit einem Jahrhundert beheimatet ist, hat ihre Zentrale und weitere Liegenschaften zum Verkauf angeboten. Sie erwartet aus der Transaktion einen Erlös von 1 Milliarde USD oder höher.

Der Umzug der Zeugen in eine Stadt, etwa eine Autostunde nördlich von New York City, markiert wahrscheinlich auch das Ende des bekanntesten Merkmals an der Brooklyn Brücke, des „Watchtower“- Neon-markenzeichens für die Publikationen der Wachtturm-Gesellschaft. Damit werden Apartments und Büroflächen von tausenden Quadratmetern in einer der am meisten begehrten Region New Yorks frei.

Es wird ein unglaublicher transformativer Prozess sein„, sagte Alexandria Sica, Geschäftsführende Direktorin der DUMBO Improvement District, einer Unternehmensgruppe.

Zeugen Jehovas-Sprecher Richard Devine glaubt, dass der Umzug es der Organisation ermöglichen wird, effizienter zu arbeiten. Die Kirche besaß 36 verschiedene Immobilien in Brooklyn, bevor sie mit dem Verkauf in der Vorbereitung für den Umzug im Hinterland nach Warwick begann. Die Druckerei, in der die Zeugen Bibeln und religiöse Traktate drucken, war bereits im Jahr 2004 von Brooklyn in die Stadt Wallkill gezogen.

Während wir als Organisation weitergewachsen sind, waren wir dazu gezwungen, verstreut liegende Objekte, wo immer wir sie finden konnten, dazuzukaufen„, sagte Devine. „Ein so großer, verstreut liegender Campus ist jedoch schwierig zu verwalten und zu pflegen.

Die Zeugen hatten ihr umgerechnet mehr als 68.000 qm großes Hauptquartier im Jahr 1969 von Squibb Pharmaceuticals für 3 Millionen USD erworben. Es wird in diesem Monat auf dem Markt zusammen mit einem in der Nähe befindlichen Wohnhaus und einem 135.000 Quadratmeter großen Grundstück angeboten. Trotz der prominenten „Watchtower“ Zeichens hat das Gebäude ansonsten keine historischen Merkmale, die dem Käufer Beschränkungen auferlegen würden.

Die Kirche hat keine konkrete Preisvorstellung angemeldet, aber Tucker Reed, Präsident der Downtown Brooklyn Partnerschaft, hält 1.000.000.000 USD für „eine konservative Schätzung“ als Erwartung für die Immobilienportfolios der Zeugen.

Bereits im Jahr 2013 hatte eine Partnerschaftsgruppe, der Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner angehört, einen in der Nähe liegenden 1.4 Millionen Quadratmeter großen Komplex von den Zeugen für 375 Millionen USD erworben, der als Technologiezentrum weiterentwickelt wurde. Daneben wurden kleinere Gebäude und Objekte in für unterschiedliche Größenordnungen verkauft.

Im nördlichen Bundesstaat New York haben die Zeugen Hotels und andere Gebäude zur Unterbringung von freiwilligen Helfern für den Bau des neuen Hauptsitzes der Kirche erworben.

Nach Angaben von offiziellen Vertretern der Zeugen hat ihre Gemeinschaft weltweit mehr als acht Millionen aktive Mitglieder und etwa 11 Millionen weitere Personen, die zumindest einige der Zusammenkünfte der Versammlungen besuchen.

Zeugen sind verpflichtet, ihre Botschaft von Tür zu Tür zu verbreiten; ihnen ist die Teilnahme an Wahlen, der Empfang von Bluttransfusionen oder der Militärdienst nicht erlaubt.

Die Organisation befindet sich seit 1908 in Brooklyn, scheint aber kulturell von ihrer Yuppie-Umgebung verschieden geblieben zu sein.

Die Mitglieder der Kirche führen englisch- und spanischsprachige Führungen durch ihre mit pastellfarbenen Gemälden biblischer Motive ausgeschmückten Zentrale durch.

Nach Angaben von Devine besuchen jährlich 100.000 Menschen die Weltzentrale in Brooklyn, aber man erwarte, dass mehr Besucher die neue Anlage in Warwick, eine Stunde nördlich von der Stadt, besuchen werden, wenn diese im Jahr 2017 eröffnet sein wird.

Um ehrlich zu sein„, sagt er, „viele Menschen finden New York City einschüchternd.“

Sica, sagt, dass sie sich auf der Umzug Zeugen zum Teil auch freut, da die Immobilien der Kirche für Nicht-Mitglieder bislang unzugänglich gewesen seien; mit eingezäunten Parkplätzen und ohne jegliche Einzelhandelsgeschäfte. „Es ist ein abgeschlossener Bereich„, sagt sie. „Man bekommt das Gefühl, dass dieser Ort nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist.

Beide, Sica und Reed, betonen, dass, bevor die Zeugen den Bereich verlassen, dass sie noch ein Versprechen einlösen, dass sie im Gegenzug für das Zugeständnis, den Flächennutzungsplan nach ihren Vorstellungen ändern zu dürfen, abgegeben haben. Sie haben versprochen, einen Stadtteilpark in der Nachbarschaft zu bauen.

Devine bekräftigt diese Verpflichtung. „Die Zeugen werden das Engagement, den Park zu bauen, erfüllen. Entweder durch unsere eigenen Bemühungen oder durch den neuen Eigentümer. Wir werden nicht davon abrücken.

Quelle: CBS News
Link: www.cbsnews.com/news/jehovahs-witnesses-could-make-1-billion-from-nyc-properties

Was lehrt die Bibel zu diesem Thema?

Verkaufe alles, was du hast, und gib das Geld den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben. Dann komm und folge mir nach […] Wie schwer ist es doch für die Reichen, ins Reich Gottes zu kommen! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt!; Häuft keine Schätze auf der Erde an – wo Motten und Würmer sie fressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen. Sondern häuft euch Schätze im Himmel an – wo weder Motten noch Würmer sie fressen und wo keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein; Niemand kann gleichzeitig zwei Herren dienen! Entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben. Oder er wird dem einen treu sein und den anderen verachten. Ihr könnt nicht gleichzeitig Gott und dem Geld dienen!“ (Lukas 18:22-25; Matthäus 6:19-24)

12.12.2015

Die Lügen des David Splane, Mitglied der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas, anlässlich seiner Ansprache zu 50.000 Zeugen in Portugal.

Als sich Geoffrey Jackson in Australien vor der Royal Commission bis auf die Knochen blamierte dachten viele Zeugen Jehovas, das Ende der Peinlichkeiten wäre erstmal erreicht, aber weit gefehlt.

David Splane, ebenfalls ein Mitglied der leitenden Körperschaft und, wie auch seine Gesinnungsgenossen, in direktem Dialog mit dem heiligen Geist setzte noch einen drauf. Anlässlich einer der regelmäßigen Visiten des US-Vorstands der Zeugen Jehovas, eröffnete er seine Ansprache mit einer für sie sehr unangenehmen Nachricht: REDUZIERUNG der Mitarbeiter.

Das allerdings wissen Jehovas Zeugen seit geraumer Zeit. Nichts Neues unter der Sonne also? Dann sollte sich der geneigte Leser einmal David Splane`s Auslassungen zum Thema Kindesmissbrauch in Portugal zu Gemüte führen. Reportage überschattet den Besuch des portugiesischen Zweigs.

David Splane, Mitglied der leitenden Körperschaft, besuchte Anfang November das Bethel in Portugal. Der Zweck dieser regelmäßigen Besuche ist, Informationen zu sammeln und sicherzustellen, dass der Zweig entsprechend der Anweisungen der leitenden Körperschaft handelt.

David Splane gab auch strukturelle Änderungen bekannt. Er bestätigte die Gerüchte über Einschnitte bei der Anzahl an Bethelmitarbeitern und die Abschaffung von Sonderpionieren – beides betrifft Portugal und die portugiesischsprachigen Länder.

Die Anzahl der Freigestellten – entlassen oder überflüssig geworden – als Ergebnis der Einsparungsmaßnahmen ist erheblich. Ungefähr 30% der Bethelmitarbeiter werden die Bethelfamilie verlassen und in ihren vorherigen Versammlungen dienen. Gleichfalls werden viele Sonderpioniere, die in Portugal und auf den Inseln verstreut sind, überflüssig. Die Inseln schließen Madeira, die Azoren, Kap Verde, São Tomé und Príncipe ein. Es muss entmutigend sein, einen lebenslangen, sicheren Arbeitsplatz zu verlieren welchen man ergriffen hat um das Königreich an erste Stelle zu setzen. Kein Zweifel, viele fühlten sich unter den Flügeln der Organisation sicher, welche jetzt unter JW.ORG firmiert.

David Splane machte die Ankündigung am Sonntag, den 1. November 2015 (per Internetstream aus dem Bethel in Carnaxide), zu rund 50.000 Zeugen Jehovas im gesamten portugiesischen Territorium und afrikanischen Ländern in denen Portugiesisch die Amtssprache ist.

Der Besuch Splane’s in Portugal und den dazugehörigen Ländern fiel mit der bedeutenden Reportage „Im Schatten der Sünde“ zusammen, welcher im portugiesischen Sender TVI ausgestrahlt wurde und von der Enthüllungsjournalistin Ana Leal produziert wurde.

Die Dokumentation welche am 18. Oktober 2015 gezeigt wurde, zeigte ­ das erste Mal im portugiesischen Fernsehen – die gefährliche Auswirkungen der Regeln bei Umgang mit Kindesmissbrauch unter Zeugen Jehovas, deren Umgang mit häuslicher Gewalt und andere schädliche Verfahrensweisen.

Diese Reportage führte zu vielen Anfragen von Zeugen Jehovas im Bethel, welche diese Reportage gesehen hatten. Ihnen wurde durch das Zweigbüro mitgeteilt, dass es sich um Lügen von Ausgeschlossenen handelt. Schon am Anfang der Ansprache von Splane erwähnte er Berichte in denen schlecht über Zeugen Jehovas geredet wird. Klar war der Zweck dieser Warnung zu erkennen, welche die Ängste der Zuhörer beruhigen sollte, welche durch die Reportage zur besten Sendezeit aufgeschreckt waren.

In dem Bemühen, von den Fehlern bei Kindesmissbrauch und anderen Fehlern welche erwähnt wurden abzulenken, deutete David Splane an, dass es schlechter Journalismus sei, wenn nur eine Seite zu Wort kommt. Sein Kommentar war ein direkter Hinweis auf die TVI Dokumentation und die Enthüllungsjournalistin Ana Leal. Splane sagte, „schließlich, es gibt immer zwei Seiten bei einem Bericht, und ein Journalist der sich nicht nach Fakten erkundigt und nur eine Seite anhört, arbeitet unprofessionell. Ein Journalist der so handelt, sucht nur nach einer Sensationsgeschichte, und dadurch wird es nur zu einem schlechten Bericht und nicht zu einem Tatsachenbericht.“

Es stimmt, guter Journalismus und auch ethische Ansprüche erfordern, das die Ansichten beider Seiten wiedergegeben werden, damit sich der Leser, Zuschauer oder der verwunderte Beobachter seine eigene Meinung bilden kann.

Was David Splane den 50.000 Zeugen Jehovas nicht erzählte, dass …

  • für die Reportage die bekannte und mit Preisen ausgezeichnete Journalistin Ana Leal verantwortlich war,
  • die Journalistin um Unterstützung durch die Zeugen bat, indem sie sich an das Bethel wandte, damit es eine Stellungnahme zu dem gesamten Bericht geben konnte,
  • sie die Videos und Aufzeichnungen vor der Veröffentlichung zum Kommentieren zur Verfügung stellte,
  • sie verschiedene Versammlungen gebeten hatte, an der Dokumentation teilzunehmen,
  • sie bereit war, positive Erfahrungen über das Leben als Zeuge Jehovas zu erwähnen.

Die Ansprache von Splane war der arglistige Versuch Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Journalistin zu wecken. Seine Intentionen wurden in der Aussage deutlich: „ … und so lassen wir Dinge üblicher Weise wie sie sind und den Bericht sterben.

Das Bethel in Portugal veröffentlichte keine Stellungnahme, oder äußerte sich zustimmend oder ablehnend zu der Reportage. Alle angefragten Zeugen lehnten es ab, mitzuwirken oder zu sprechen. Dies wurde zum Schluss durch die Kommentatorin Judith de Sousa deutlich betont: „TVI versuchte mit der Organisation der Zeugen Jehovas über die Vorwürfe zu reden, aber sie lehnten ab.

Die Journalistin Ana Leal war über die schäbige Aussage von David Splane, welche ihre journalistische Integrität angriff, unzufrieden. Nachdem sie die Ansprache von Splane hörte, sagte sie: „Es ist beeindruckend zu erkennen, wie Zeugen Jehovas durch ihre Anführer manipuliert werden.Splane versucht offensichtlich, jeden Bericht als unvollständig und voreingenommen darzustellen, welcher nicht beide Seiten einer Geschichte wiedergibt.

Nachdem sie die Ansprache von Splane und die Kommentare bezüglich ihres Reports gehört hatte, ging sie erneut zum Bethel um mit einer Filmcrew eine Gegendarstellung aufzunehmen. Sie wollte klar beweisen, dass das Bethel ein Interview ablehnte. Ana Leal filmte außerhalb des Bethels und bat um eine Antwort. Sie wurde ins Bethel eingeladen und wartete 30 Minuten auf eine Stellungnahme.

Letztlich kam der Vorsitzende des Zweigkomitees, Pedro Candeias, und sagte: „Wir haben nichts hinzuzufügen.“ Der Journalistin Ana Leal und dem Team ist jetzt absolut klar, warum die Führung versucht ihre Glaubwürdigkeit zu untergraben. Die Taktik der leitenden Körperschaft ist klar:  Sie wollen die Dokumentation „sterben“ lassen. Aber diese Taktik wurde bereits im portugiesischen Fernsehen erwähnt.

Jetzt steht die Dokumentation mit englischen Untertiteln zur Verfügung und kann so viel weiter verbreitet werden. Die leitende Körperschaft muss sich neue Strategien überlegen um Missbrauchsopfer und Journalisten die Fehler aufzeigen, zum Schweigen zu bringen.

10.12.2015

Bericht vom achten Tag der Anhörung der australischen Royal Commission zum Thema „Kindesmissbrauch bei den Zeugen Jehovas“.

Es ist kein guter Tag, dieser achte Tag der Anhörung von Führungspersonal der Zeugen Jehovas vor der australischen Royal Commission, die dem Vorwurf nachgeht, bei der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas würde der Tatbestand des sexuellen Missbrauchs von Kindern intern unterdrückt und unter den Teppich gekehrt. So zumindest erscheint es auch nach den vorangegangenen Terminen, bei denen über-wiegend die religiösen Leiter, die sogenannten Ältesten, zu diesem gravierenden Vorwurf befragt wurden.

Heute stellt sich mit Geoffrey Jackson, Mitglied der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas, der Anhörung. Er hat die Gelegenheit, zu den entscheidenden Fragen nach den Lehren der Gemeinschaft Stellung zu nehmen. So wie zu der Auffassung, dass einem Vorwurf eines Sexualdelikts nur nachgegangen werde kann, wenn es zwei Zeugen des Vorfalls gibt, was in der Praxis jedoch so gut wie nie der Fall ist und Beschuldigte deswegen straffrei bleiben und – in Australien zumindest – keine Anzeige bei den zuständigen Behörden erfolgt.

Den Feststellungen der Kommission zufolge hat es seit 1950 über 1006 Fälle von Kindesmissbrauch bei den Zeugen Jehovas gegeben, von denen kein einziger bei den Behörden angezeigt worden ist. Geoffrey Jackson gibt sich optimistisch. Er sei glücklich, vor der Kommission Zeugnis ablegen zu können, beteuert er. Ob er das nach Ende der Befragung auch noch war, darf allerdings getrost bezweifelt werden. Der weitere Verlauf der Befragung stellt sich für ihn, den Repräsentanten, und damit für die Wachtturm-Gesellschaft nämlich als ein Fiasko dar. Ein Grund dafür könnte sein, dass Mr. Jackson sicher nicht gewohnt ist, dass ihm in seiner Führungsposition auf nahezu gottgleicher Ebene, wie es viele Zeugen empfinden, solche direkten Fragen gestellt werden. Daher hat er mit ausweichenden Antworten und seinem Bemühen, unbequeme Fragen zu ignorieren, heute keinen Erfolg hat. Schlimmer, er wird auf seinem Spezialgebiet mit seinen eigenen Waffen, seinen Bibelkenntnissen, geschlagen.

Worauf sich die Lehre der Zeugen Jehovas stütze, nach der zwei Zeugen einer Tat beigewohnt haben müssen, bevor ein Beschuldiger verurteilt werden könne, will die Kommission wissen. Jackson verweist auf die Schriftstelle 5. Mose 19:15. In Verbindung mit den Worten von Jesus Christus, wie sind in Matthäus 18:16 niedergelegt seien, ergebe sich eindeutig, dass es für jede Tat zwei Zeugen geben müsse, so Jackson.

Aber da hat er bei der Kommission kein Glück. Sie zeigt sich bestens vorbereitet. Wie er denn zu dem Sachverhalt stehe, wie er im gleichen Buch Mose im Kapitel 22:23-27 beschrieben werde, bei dem eine Frau vergewaltigt worden und der Täter trotz Abwesenheit eines weiteren Zeugen verurteilt worden sei. Daraus könne man doch folgern, dass es biblisch gesehen im Falle eines Sexualdelikts von der Zwei-Zeugen-Regel auch Abweichungen geben könne.

Das ist für Jackson eine neue Sichtweise. Der anfänglich so selbstsicher auftretende Zeuge kommt ins Schwimmen. So habe er die Angelegenheit noch nicht gesehen, räumt er anfänglich ein. Später will er in einer schriftlich nachgereichten Erklärung diese für ihn und seine Argumentation so katastrophale Wendung wieder korrigieren. Die genannte Schriftstelle hebe lediglich auf die Mitschuld des Opfers ab, wenn es nicht geschrien habe, woraus sich ein Einverständnis ableiten lasse und weniger auf die Schuldfrage. Aber diese ausweichende Erklärung verfängt nicht. Die Kommission reagiert empfindlich und bewertet seine neue Aussage als wenig hilfreich. Mehr noch, sie spricht ihm ab, dass man mit ihm vernünftig argumentieren könne.

Damit ist das Desaster der Anhörung für die Wachtturm-Gesellschaft aber noch keineswegs beendet. In einem anderen Punkt geht es nunmehr um die Frage, warum Frauen bei den Zeugen Jehovas von wichtigen Funktionen, wie der internen Gerichtsbarkeit beispielsweise, ausgeschlossen seien. Auf diesem Sektor fühlt sich Jackson sicher. Sehr energisch erklärt er, dass Frauen niemals als Älteste oder bei richterlichen Entscheidungen der Wachtturm-Gesellschaft eine Rolle spielen würden, weil es in der Bibel nie weibliche Richter gab. Die Bibel, so versichert er der Kommission, erwähne keine weiblichen Richter.

Ist das tatsächlich so? fragt einer der Juristen der Kommission. Wie verhalte es sich denn mit der Richterin Debora, die in Buch Richter 4:4,5 erwähnt wird. Diese Verse berichten von Debora, einer Prophetin, die auch als Richterin über Israel richtete und die Israeliten für ein Urteil sogar zu ihr hinaufzogen. Wie gesagt, es ist kein guter Tag für die Wachtturm-Gesellschaft. Eines ihrer leitenden Mitglieder blamiert sich vor den Mitgliedern der Untersuchungskommission ein weiteres Mal. Und das auf einem Gebiet, auf dem er sich doch als Fachmann den Laien überlegen zeigen müsste.

Jetzt geht es wieder um den sexuellen Missbrauch von Kindern in den Versammlungen. Befragt zu den Opfern gibt Jackson zu Protokoll, dass man sich sehr zuwendungsvoll und fürsorglich in den Versammlungen um die Betroffenen kümmere, was sich in der Praxis auch als erfolgreich erwiesen habe. Wie das bei ihm persönlich sei, will die Kommission zu seiner Überraschung von ihm wissen. Ob er sich beispielweise den Berichten von den schrecklichen Erfahrungen der Opfer zugewandt oder sich persönlich gekümmert habe.

Dazu habe er keine Zeit gehabt, antwortet Jackson ungerührt, da sein Vater gestorben sei, um den er sich gekümmert habe. Aber er habe großes Mitgefühl mit den Betroffenen und sorge sich sehr um diese, schiebt er nach. Peinlich für ihn nur, dass während der weiteren Befragung herauskommt, dass er trotzdem die Zeit hatte, sich jede einzelne Aussage den vorher erschienenen befragten Ältesten anzuhören, aber keine Gelegenheit fand, sich anzuhören, was die Opfer zu sagen hatten.

Damit rundet sich das Bild für die Royal Commission über Geoffrey Jackson ab. In seiner Zusammenfassung befindet der Hohe Rat, dass …

  • Geoffrey Jackson “ausweichend und nicht hilfreich” war, wenn es um wichtige Verhaltensweisen ging, wie sich seine Organisation bei Kindesmissbrauch verhält,
  • sich seine Aussagen über Mitgefühl und Sorge für die Opfer von Kindesmissbrauch bei den Zeugen Jehovas von seinen Taten deutlich unterscheiden und
  • die biblischen Argumente der Wachtturm-Gesellschaft über die Zwei-Zeugen-Regel und der männlichen Ältesten nur auf Schriftstellen beruhen, die aus dem Kontext gerissen wurden und andere Texte außer Acht lassen.

Auch in der anschließenden Diskussionsrunde kann Jackson den verlorenen Boden nicht wiedergutmachen. „The damage is done“, wie die Engländer sagen. Der Schaden ist da und die nachträglich vorgebrachten Erklärungen und Erläuterungen machen die Angelegenheit für die Wachtturm-Gesellschaft nur schlimmer. Die Royal Commission wird der australischen Regierung einen Abschlussbericht mit Empfehlungen vorlegen, von dem sich für die Organisation der Zeugen Jehovas nach dem jetzigen und abschließenden Stand der Untersuchungen nur wenig Gutes erwarten lässt.

Daraus ergibt sich, dass …

  • Kindesmissbrauch in der Wachtturm-Gesellschaft, in der „Organisation Gottes“, stattfindet,
  • die Bibelkenntnis der leitenden Körperschaft, des „MItteilungskanal Gottes“, vor Gericht blamierend gering ist und sie nicht den Geist YHWH haben (Matthäus 10:19, 20),
  • „Weltmenschen“ mehr aus der Bibel wissen, als die Führung der Zeugen Jehovas,
  • die leitende Körperschaft ihre Mitglieder bewusst täuscht und belügt, da zuvor öffentlich im Broadcasting versichert wurde, dass YHWH „seine Organisation“ vor pädophilen Täter schütze und Kindesmissbrauch nicht vorkomme, dies alles nur die Lügen von „bösen Abtrünnigen“ seien,
  • keiner Absprache zwischen der Führung, der leitenden Körperschaft, stattfindet, da einzelne Mitglieder des Führungsgremium unterschiedliche Aussagen treffen,
  • der Schöpfer keinen „treuen und verständigen Sklaven“ in der Form einer leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas erwählt hat, der solch einen Schmach auf den heiligen Gottesnamen bringt.

08.12.2015

Das neuzeitliche Kalb

Die „Organisation Gottes“, das neuzeitliche, goldene Kalb, das „verwüstende Ding, dass an heiliger Städte steht“. Wie lange noch wird das „Volk YHWH’s“ wieder einmal, so wie zu Moses Zeit, den sichtbaren Götzen verehren, den heiligen Namen Gottes missbrauchen? Wie lange wird der Schöpfer diesen Spott und Hohn noch erdulden? Babylon wird fallen, erwachet, bevor ihr mit euren Baals-Kult schlafend untergeht!

Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget! Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.“ (Offenbarung 18:4, 5)

04.12.2015

Ein weiterer starker Hinweis, dass der WTG das Geld ausgeht! Nachdem die einzelnen Brüder finanziell ausgenommen wurden, geht es nun auch den Reserven der Kreise an den Kragen! Alle Kreisaufseher in England bekamen am 19. November 2015 ein Schreiben von der Gesellschaft!

ÜBERSETZUNG:

An alle Kreisaufseher, 19. November 2015

Betrifft: Überprüfung der Kontosalden des Kreises

Liebe Brüder:

Wir schreiben euch um zu erklären, welchen Einfluss die letzten Änderungen der Königreichssaal und Kongresssaal Baufinanzierung auf den Kreis haben. Wie ihr mitbekommen habt, zahlen Versammlungen und Kongresse keine Darlehen für den Bau- und Instandhaltungsfond zurück. Stattdessen wurden alle Versammlungen ermuntert, Bauprojekte durch eine monatliche Spende aus der Versammlungskasse zu unterstützen. Während auf den Konten ein Überfluss herrscht, wurden die Ältesten ermuntert die Versammlung zu bestärken diese Mittel als Spende an das Zweigbüro zu senden. Wie könnt ihr dieses Prinzip auch auf Kreise anwenden?

Ihr solltet einen Betrag ermitteln, der benötigt wird um die Betriebskosten zu zahlen bevor der nächste Kreiskongress abgehalten wird. Diesen Kosten mögen die Kreisaufseher Unterkunft, die voraussichtlichen Reisekosten der Bethelredner oder eventuelle Mieten für Gebäude die für den nächsten Kongress benötigt werden beinhalten. Die Höhe der benötigten Mittel um die Kosten zu decken, sollten ein ausgeglichenes Kreiskonto ergeben (target balance). Bitte beachtet, dass Ausgaben die während des nächsten Kongresses anfallen, auch die „pro Kopf Spenden“ (per capita contribution) für die Kongresshalle, nicht in die Kostenplanung einfließen sollten. Da Kreise normalerweise zwischen den Kongressen keine Spenden erhalten, sollte sorgfältig geprüft werden, wieviel auf dem Konto des Kreises benötigt wird, bevor der nächste Kongress stattfindet. Am Ende eines jeden Kongresses sollte die Kostenplanung anhand der zu erwarteten Kosten die vor dem nächsten Kongress bezahlt werden müssen, überarbeitet werden. Sollte der Kontostand dem der benötigten Mittel übertreffen, so sollte der Überschuss dem weltweiten Werk gespendet werden.

Mit Blick auf diese Veränderungen sollte eine beschließende Resolution auf der nächsten Kreiskongressbesprechung stattfinden. Diese Resolution sollte beinhalten dass am Ende eines jeden Kongresses, überschüssige Mittel dem weltweiten Werk gespendet werden. Das ersetzt was im Buch Organisiert Jehovas Willen tun, Seiten 118, 119 Absatz 11, und Anleitung für die Kontoführung des Kreises (Englisch auf S331), Absätze 8 und 14.

Wir hoffen dass diese Veränderungen zu große „Kreiskonten“ verhindert und es uns erlaubt Gelder gezielt dort einzusetzen wo sie dringend gebraucht werden, vor Ort oder Weltweit. Bitte stellt sicher, dass der Stellvertretende Kongressaufseher und Kontenführer eine Kopie dieses Briefes erhalten.

Wir senden euch unsere brüderliche Liebe und die besten Wünsche

Eure Brüder

01.12.2015

Watchtower Brooklyn tritt nun offiziell als Immobilienmakler (Real Estate) auf!

ÜBERSETZUNG:

Die Wachtturm Gesellschaft freut sich, erstklassige Immobilien Angebote auf den Markt zu bringen. Das Vertriebsteam der Wachtturm-Brooklyn Immobilien Büros befindet sich in der Weltzentrale der Zeugen Jehovas in Brooklyn, New York.

Wir laden qualifizierte Käufer ein die einzelnen Immobilien Webseiten zu besuchen. Unterzeichnen Sie eine Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarung, und erfahren Sie mehr über die Immobilien.

Geheimhaltung ist das oberste Gebot, um die finanziellen Gebahren vor dem Zeugen Jehovas geheim zu halten. Und noch so schnell wie möglich viele Millionen US-Dollar zu bekommen um den drohenden Finanzkollaps doch noch abzuwenden?

Link: www.watchtowerbrooklynrealestate.com

01.12.2015

Offenbar sucht man bereits in Australien in den Versammlungen nach geeigneten Anwälten und Wirtschaftsprüfern. Die Ältesten wurden demnach gebeten, geeignete Brüder zu melden – ohne dass sie darüber informiert werden!

ÜBERSETZUNG:

AN ALLE DIENSTKOMITEES IN AUSTRALIEN

Re: Verkündiger mit Buchhaltungs- oder Rechtskenntnissen und entsprechender Erfahrung

Liebe Brüder:

Wir suchen vertraulich nach geistig reifen Personen in den Versammlungen, welche als Verfahrensbevollmächtigte, Rechtsanwälte, anerkannte/zertifizierte Buchhalter oder Steuer- und Wirtschaftsprüfer geeignet sind. Wir bitten euch, nicht mit den in Frage kommenden Verkündigern direkt zu sprechen, wenn ihr denkt, dass sie die notwendigen Kriterien erfüllen. Wir bitten um eure Hilfe als Dienstkomitee, uns die folgenden Informationen der betreffenden Brüder und Schwestern zur Verfügung zu stellen, die ihr empfehlen werdet:

  • Name und Geschlecht
  • Telefonnummer und Adresse
  • Alter
  • Taufdatum
  • Geistiger Status (dient als Ältester, Dienstamtgehilfe oder Pionier und Details, ob er in den letzten 5 Jahren wieder aufgenommen wurde bzw. seine Dienstvorrechte wiedererlangt hat)
  • familiäre Situation (alleinstehend, verlobt, verheiratet, Anzahl und Alter der Kinder)
  • weltliche Befähigung (so wie ihr es einschätzt, ohne ihn zu fragen)
  • kurze Einschätzung der geistigen Reife und der Reife des Partners oder Familie (Ist der Verkündiger bescheiden? Folgt er Rat und Anweisungen bereitwillig? Zeigt sein Verhalten und seine Aussagen Respekt für theokratische Vorkehrungen? – usw.)
  • eine kurze Aussage zu der Aktivität im Predigtdienst, Anwesenheit und Beteiligung in der Versammlung und Beteiligung an anderen Versammlungsaktivitäten
  • alle ergänzenden Anmerkungen, von denen ihr denkt, dass sie für das Zweigkomitee hinsichtlich der Einbindung des Verkündigers wichtig sind.

Vielen Dank für eure Unterstützung. Bitte sendet die Empfehlungen eurer Versammlung aus dem Versammlungs-Account an die Rechtsabteilung via jw.org-Mail bis zum 11. Dezember 2015.

Wir beten um Jehovas Segen für eure Bemühungen, geeignete Personen aus eurer Versammlung zu empfehlen. Seid unserer herzlichen, brüderlichen Liebe versichert, herzliche Grüße.

Eure Brüder

Watchtower Society Australien

30.11.2015 

Die „Organisation Gottes“ hat ausgedient, ist tot und wird bald umkippen. Es wird Zeit, denn sie haben Jesus nie gedient! Don Adams ist aktiver Zeuge Jehovas im Verlagskomitee, dies bestätigt eine Suche auf jw.org. Schuldig wegen Steuerhinterziehung? Wenn das alles stimmt, steht die Wachtturm-Organisation mit einem Bein bereits im Knast. Jetzt können sie sich nicht mehr rausreden, sie hätten von all dem nichts gewusst, so wie vor der Royal Commission in Australien!

AUSZUG:

1. [14:49] WT operate primarily out of california cause don adams is related to people in the [14:49] san carlos congregation he has a neice or cousin who attends there [14:50] the surveillance expert they use to spy on jehovahs witnesses is named [14:50] bruce raditich [14:50] he owns a surveillance company and he is used to tap phones and spy on jw’s who seem to be trouble makers [14:50] he resides in sunnyvale, california [14:51] he is an ex cop who went private and started his own surveillance company [14:51] the RBC which is the regional building committee [14:55] usually when they launder its large chunks of money [14:55] we found a deposit of 200,000 dollars made into wells fargo bank [14:55] <Anonymous> I saw a mill on one of there hedg funds [14:55] that then was transferred into the account of the japanese congregation days later then it just vanished

[14:56] yeah the hedge funds are into the millions but when they launder on a congregation level its usually in excess of [14:56] 150,000 dollars [14:56] the money goes into the accounts its held for a bit then vanishes [14:57] <Anonymous> Who do you think takes it? [14:57] which is why we subpoenaed the bank records only to find out a ton of jehovah witnesses work inside wells fargo bank and they worked their asses off to prevent us from getting [14:57] the info [14:57] under subpoena [14:57] it is my understanding it goes back to the watchtower [14:57] see it works like this [14:57] they send the money to a congregation in some location [14:58] they say its a gift so they don’t have to report it as taxible [14:58] then after the audit they require the congregation to transfer the money back to the watchtower [14:58] from there it goes into hedge funds [14:58] and other places [14:58] i have been on the money trail for ten months [14:59] but to pull this off they have to have congregations in various locations [14:59] that way they can spread it out [14:59] and if all congregations are required to only bank in certain banking institutions it appears to be nothing more then an interbank transfer [15:00] and those do not alert the fdic or any governmental agencies [15:00] as long as they all bank at the same bank say for example chase bank …

17.11.2015

Jetzt wird auch in Deutschland zugegeben, dass die Wachtturm-Gesellschaft in finanziellen Schwierigkeiten steckt.

Die leitende Körperschaft spricht an alle Versammlungen zum Thema: „Den besten Gebrauch machen von den uns gegebenen Mittel.

ÜBERSETZUNG:

„Den besten Gebrauch machen von den uns gegebenen Mittel

Liebe Brüder:

Wie Ihr wisst, wurden in letzter Zeit viele Änderungen vorgenommen, um den besten Gebrauch der gespendeten Gelder zu machen. Jetzt möchten wir euch über neue Änderungen informieren.

Die leitende Körperschaft hat entschieden, dass einige Zweig- und Saalbauprojekte verschoben, im Umfang reduziert oder, in einigen Fällen, vollständig entfallen. In Bezug auf unser Zweigbüro-Bauprojekt in Chelmsford bedeutet dies, dass es umgesetzt wird, aber der Bauumfang wurde reduziert. Königreichssäle werden jedoch weiterhin gebaut und renoviert, aber in Abhängigkeit davon, was die Versammlung an Mitteln selbst zur Verfügung stellt. Ergänzend ist zu erwähnen, dass alle Bethelheime gebeten wurden, die Anzahl ihrer Mitarbeiter zu reduzieren.

Die Unterstützung für Sonderpioniere und befristete Sonderpioniere wird in den Entwicklungsländern weiterhin erfolgen. In wohlhabenderen Ländern, in denen viele reguläre Pioniere unermüdlich predigen, wird die Anzahl der Sonderpioniere signifikant reduziert. Wir sind sicher, dass viele Pioniere bereit sind, in Gebiete umzuziehen, in denen bisher befristet ernannte Sonderpioniere dienten, so dass das Predigtwerk ununterbrochen fortgesetzt wird. Und wir zweifeln nicht daran, dass einige, welche zur Zeit als Sonderpioniere dienen, weiterhin als reguläre Pioniere dienen werden. Es ist eine Quelle großer Ermunterung zu sehen, dass im September 13148 Pioniere in England – was eine neue Höchstzahl ist – gedient haben. In Irland waren 791 Pioniere aktiv.

Bitte seid versichert, dass diese Änderungen nichts mit mangelnden Spenden von euch zu tun haben. Es ist weit davon entfernt! Ihr wart sehr großzügig bei der Unterstützung des Predigtwerkes. In euren Briefen und Karten habt ihr ein sehr großes Maß an Glauben und Dankbarkeit für alles, was Jehova und seine Organisation tut, gezeigt. Die Reaktionen auf JW.ORG, das öffentliche Zeugniswerk, JW Broadcasting und der wachsende Gebrauch der Videos des letzten Kongresses waren überwältigend! Unabhängig davon muss man sagen, dass das Predigtwerk immer mehr wächst und immer schneller voranschreitet, so dass die leitende Körperschaft nur das verwirklichen kann, was die finanziellen Möglichkeiten erlauben. Jede Familie hat ein beschränktes Einkommen und muss mit diesem Geld auskommen, um für die Familie – Mann, Frau, Kinder – und all die lebensnotwendigen Dinge zu sorgen. In Phil. 1:10 werden wir aufgefordert, uns „der wichtigeren Dinge“ zu vergewissern. Im Zusammenhang mit diesem weisen Rat hat die leitende Körperschaft entschieden, den Dingen Vorrang zu geben, welche dem geistigen Wohl der Diener Gottes und dem Predigtwerk dienen.

Zum Beispiel wurde auf der Jahreshauptversammlung bekanntgegeben, dass ab Januar 2016 die Zeitschriften für die Öffentlichkeit nur noch zweimonatlich erscheinen. Es besteht kein Zweifel, dass ein Überfluss an geistiger Speise hergestellt wurde, so viel, dass viele es nicht schafften, damit Schritt zu halten. Diese Entscheidung hilft somit nicht nur, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln weise umzugehen, es wird auch den Verkündigern helfen, mit den Veröffentlichungen Schritt zu halten.

Wir werden die Bethelmitarbeiter reduzieren. Einige Mitarbeiter der Bethelfamilie werden eingeladen zu predigen. Neben ihrer Arbeit im Bethel werden Bethelmitarbeiter für viele Aufgaben selbst sorgen müssen, für welche andere Bethelmitarbeiter früher gedient haben. Die Reaktion der Bethelmitarbeiter auf diese Änderung war herzergreifend! Bitte betet für das Gelingen dieser Änderungen.

Die meisten dieser Änderungen wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung bekanntgegeben. Wir laden euch alle ein, dieses Programm bei nächster Gelegenheit auf JW Broadcast anzuschauen. Möge Jehova weiterhin jeden von euch segnen für die Liebe die ihr seinem Namen erzeigt.

Eure Brüder

P.S.: Für den Koordinator der Ältestenschaft:

Bitte diesen Brief in der ersten Dienstzusammenkunft nach Erhalt vorlesen.“